Podcast Kollektion
Diese Kollektion enthält alle bisher veröffentlichen Podcasts der Evangelischen Chrischona Gemeinde Mornshausen
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2011-04-24 Gottesdienst mit dem Thema “Leben mit dem Auferstandenen“ (MP3)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Leben mit dem Auferstandenen Predigttext: Matthäus 28, 1-10 Gliederungspunkte der Predigt 1. Ostern ist ein Wendepunkt Schlusspunkt Neubeginn Gegenwart wird nicht mehr von der Vergangenheit bestimmt, sondern von der Zukunft 2. Ostern soll keine Angst machen Ungewöhnliches / Unerwartetes macht Angst Zuspruch: fürchtet euch nicht Gott hat eingegriffen Gott hat Wort gehalten – Vertrauen lohnt sich Gott weiß Bescheid 3. Ostern führt in den Alltag Mit Jesus In Beziehungen In Aufträge In die Begegnung mit Jesus Ostern ist Begegnung mit dem auferstandenen Jesus 4. Ostern lebt durch die Beziehung zu Jesus Dankbarkeit Anbetung Jüngerschaft 5. Ostern schenkt Wiedersehensfreude Gott hat die Tür in die Ewigkeit aufgemacht
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2011-04-24 Gottesdienst mit dem Thema “Leben mit dem Auferstandenen“ (MP4)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Leben mit dem Auferstandenen Predigttext: Matthäus 28, 1-10 Gliederungspunkte der Predigt 1. Ostern ist ein Wendepunkt Schlusspunkt Neubeginn Gegenwart wird nicht mehr von der Vergangenheit bestimmt, sondern von der Zukunft 2. Ostern soll keine Angst machen Ungewöhnliches / Unerwartetes macht Angst Zuspruch: fürchtet euch nicht Gott hat eingegriffen Gott hat Wort gehalten – Vertrauen lohnt sich Gott weiß Bescheid 3. Ostern führt in den Alltag Mit Jesus In Beziehungen In Aufträge In die Begegnung mit Jesus Ostern ist Begegnung mit dem auferstandenen Jesus 4. Ostern lebt durch die Beziehung zu Jesus Dankbarkeit Anbetung Jüngerschaft 5. Ostern schenkt Wiedersehensfreude Gott hat die Tür in die Ewigkeit aufgemacht
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2011-04-22 Gottesdienst mit dem Thema “Was für ein Spektakel“ (MP3)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Was für ein Spektakel Predigttext: Lukas 23, 33-49 Gliederungspunkte der Predigt die Schaulustigen - wollen etwas geboten bekommen die Gleichgültigen - denken nur an ihren eigenen Vorteil die Spötter - nehmen Verheißungen nicht ernst und haben keine Vorstellung von Rettung die Unbeteiligten - alles nur nicht zu nah an sich ranlassen, denn es könnte eine persönliche Stellungnahme verlangen Karfreitag bedeutet: eine persönliche Herausforderung ob man zum Betroffenen wird: der Verbrecher - zieht das richtige Fazit über sein Leben und hofft auf Gnade der Hauptmann - beobachtet alles genau und kommt zu einem Bekenntnis/ er legt sich auf die Bedeutung von Jesus fest: Jesus der Gerechte - tat was getan werden musste
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2011-04-22 Gottesdienst mit dem Thema “Was für ein Spektakel“ (MP4)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Was für ein Spektakel Predigttext: Lukas 23, 33-49 Gliederungspunkte der Predigt die Schaulustigen - wollen etwas geboten bekommen die Gleichgültigen - denken nur an ihren eigenen Vorteil die Spötter - nehmen Verheißungen nicht ernst und haben keine Vorstellung von Rettung die Unbeteiligten - alles nur nicht zu nah an sich ranlassen, denn es könnte eine persönliche Stellungnahme verlangen Karfreitag bedeutet: eine persönliche Herausforderung ob man zum Betroffenen wird: der Verbrecher - zieht das richtige Fazit über sein Leben und hofft auf Gnade der Hauptmann - beobachtet alles genau und kommt zu einem Bekenntnis/ er legt sich auf die Bedeutung von Jesus fest: Jesus der Gerechte - tat was getan werden musste
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2011-04-10 Gottesdienst mit dem Thema “Böses mit Gutem überwinden“ (MP3)
- Prediger: Markus Neitzel (Evangelische Freie Gemeinde Hüttenberg-Hochelheim) Thema: Böses mit Gutem überwinden Predigttext: 1. Mose 45, 1-15 Gliederungspunkte der Predigt 1.) Josef glaubte, dass Gott aus Bösem Gutes hervorbringen kann... 2.) ...weil er das Richten Gott getrost überlassen konnte 3.) Josef vergab nicht nur, sondern tat darüber hinaus Gutes
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2011-04-10 Gottesdienst mit dem Thema “Böses mit Gutem überwinden“ (MP4)
- Prediger: Markus Neitzel (Evangelische Freie Gemeinde Hüttenberg-Hochelheim) Thema: Böses mit Gutem überwinden Predigttext: 1. Mose 45, 1-15 Gliederungspunkte der Predigt 1.) Josef glaubte, dass Gott aus Bösem Gutes hervorbringen kann... 2.) ...weil er das Richten Gott getrost überlassen konnte 3.) Josef vergab nicht nur, sondern tat darüber hinaus Gutes
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2011-04-03 Gottesdienst mit dem Thema “Stärkung für den Glauben“ (MP3)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Stärkung für den Glauben Predigttext: Johannes 6, 55-65 Gliederungspunkte der Predigt Korrektur Voraussetzungen für den Glauben befremdlicher Text - Kannibalismus? Theologisch Menschensohn Gedanken zum Passahlamm Bedeutung Reaktionen wahre Speise/wahrer Trank annehmen und praktizieren Ärgernis Spannungsfeld (geben - kommen - empfangen) Abendmahl symbolische Handlung In Anspruch nehmen von dem, was Jesus schenkt Bekenntnis - ich brauche das Verpflichtung - ich lebe das
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2011-04-03 Gottesdienst mit dem Thema “Stärkung für den Glauben“ (MP4)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Stärkung für den Glauben Predigttext: Johannes 6, 55-65 Gliederungspunkte der Predigt Korrektur Voraussetzungen für den Glauben befremdlicher Text - Kannibalismus? Theologisch Menschensohn Gedanken zum Passahlamm Bedeutung Reaktionen wahre Speise/wahrer Trank annehmen und praktizieren Ärgernis Spannungsfeld (geben - kommen - empfangen) Abendmahl symbolische Handlung In Anspruch nehmen von dem, was Jesus schenkt Bekenntnis - ich brauche das Verpflichtung - ich lebe das
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2011-03-27 Gottesdienst mit dem Thema “Einheit im Glauben“ (MP4)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Einheit im Glauben Predigttext: Epheser 4, 1-4 Gliederungspunkte der Predigt 1. Einheit durch den Glauben Wandel (Lebensstil) => "Motor" meiner Taten Würdigung Berufung - als Leib (Fokus auf das Wesentliche) - als Tempel - in das Reich Gottes 2. Einheit durch den Heiligen Geist Schafft Frieden mit Gott und untereinander Einheit im Glauben Zielesetzung des Glaubens 3. Einheit um der Vielfalt Willen nicht alle vereinheitlichen Gefahr der Verkreisung 4. Vielfalt um der Einheit Willen Schutz gegen Diktatur
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2011-03-27 Gottesdienst mit dem Thema “Einheit im Glauben“ (MP3)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Einheit im Glauben Predigttext: Epheser 4, 1-4 Gliederungspunkte der Predigt 1. Einheit durch den Glauben Wandel (Lebensstil) => "Motor" meiner Taten Würdigung Berufung - als Leib (Fokus auf das Wesentliche) - als Tempel - in das Reich Gottes 2. Einheit durch den Heiligen Geist Schafft Frieden mit Gott und untereinander Einheit im Glauben Zielesetzung des Glaubens 3. Einheit um der Vielfalt Willen nicht alle vereinheitlichen Gefahr der Verkreisung 4. Vielfalt um der Einheit Willen Schutz gegen Diktatur
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2011-03-06 Gottesdienst mit dem Thema “Dienen und dienen lassen“ (MP3)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Dienen und dienen lassen Predigttext: Lukas 10, 38-43 Gliederungspunkte der Predigt 1.Bild für die Gemeinde - Diakonie - Geistliches Wachstum - Wer erkennt sich wieder? 2. Entscheidung der Martha - Lobenswerter Einsatz – gibt 100% - Ihre Gefährdung * Sorgen * Beziehungen werden belastet 3. Entscheidung der Maria - Hat ihre Arbeit getan – gab 100% * Akzeptiert ihre Grenzen * Braucht Ruhepunkt - Will Jesus zuhören – 100% konzentriert - Grundsatzentscheidung - Bestätigung durch Jesus 4. Spannungsfeld zwischen Aktion und Rekreation - Martha will dienen – etwas für Jesus tun - Maria will empfangen – Jesus etwas für sich tun lassen- 5. Fazit - Gemeinde muss für beides Raum anbieten - Fordert Vertrauen an Jesus, dass er Verantwortung übernimmt - Jeder persönlich muss erkennen, wo er momentan steht
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2011-03-06 Gottesdienst mit dem Thema “Dienen und dienen lassen“ (MP4)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Dienen und dienen lassen Predigttext: Lukas 10, 38-43 Gliederungspunkte der Predigt 1.Bild für die Gemeinde - Diakonie - Geistliches Wachstum - Wer erkennt sich wieder? 2. Entscheidung der Martha - Lobenswerter Einsatz – gibt 100% - Ihre Gefährdung * Sorgen * Beziehungen werden belastet 3. Entscheidung der Maria - Hat ihre Arbeit getan – gab 100% * Akzeptiert ihre Grenzen * Braucht Ruhepunkt - Will Jesus zuhören – 100% konzentriert - Grundsatzentscheidung - Bestätigung durch Jesus 4. Spannungsfeld zwischen Aktion und Rekreation - Martha will dienen – etwas für Jesus tun - Maria will empfangen – Jesus etwas für sich tun lassen- 5. Fazit - Gemeinde muss für beides Raum anbieten - Fordert Vertrauen an Jesus, dass er Verantwortung übernimmt - Jeder persönlich muss erkennen, wo er momentan steht
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2011-02-27 Gottesdienst mit dem Thema “Und des wächst“ (MP3)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Gerufen, berufen, gesandt Predigttext: Markus 4, 26-29 Gliederungspunkte der Predigt 1.Hauptthema: geistliches Wachstum + persönliche Bedenken - Erwartungshaltung - Wirkungslosigkeit - gg. Machbarkeitswahn 2. Den Seinen gibt's der Herr im Schlaf + Provokation für Landwirte + Einseitigkeit der Botschaft - Wachstum •im RG gibt es keinen Stillstand •im RG kann man nichts konservieren + Nicht Menge / Qualität 3. Definitionen + Reich Gottes - Königreich Gottes - Herrschaftsbereich Gottes + Sämann - aus der Sicht Jesu •Bedeutung für ihn •Bedeutung für die Jünger + Erde - ist nicht Welt - Ackerland - das sind wir + Saat - Wort Gottes 4.ohne den Menschen + RG birgt das Geheimnis Gottes - Leben - Wachsen + Voraussetzungen schaffen - kann keinen Druck ausüben 5. durch Geduld + unmerklich + stetig + unaufhaltsam 6. bis zur Ernte + Ziel zu Erreichen, das Gott gesetzt hat + Ernte steht Jesus zu, nicht uns 7. im Vertrauen + auf das Wort Gottes + auf Gott, den Schöpfer - König - Herr - Gott ernst nehmen "Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine von dem andern zu unterscheiden."
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2011-02-27 Gottesdienst mit dem Thema “Und des wächst“ (MP4)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Gerufen, berufen, gesandt Predigttext: Markus 4, 26-29 Gliederungspunkte der Predigt 1.Hauptthema: geistliches Wachstum + persönliche Bedenken - Erwartungshaltung - Wirkungslosigkeit - gg. Machbarkeitswahn 2. Den Seinen gibt's der Herr im Schlaf + Provokation für Landwirte + Einseitigkeit der Botschaft - Wachstum •im RG gibt es keinen Stillstand •im RG kann man nichts konservieren + Nicht Menge / Qualität 3. Definitionen + Reich Gottes - Königreich Gottes - Herrschaftsbereich Gottes + Sämann - aus der Sicht Jesu •Bedeutung für ihn •Bedeutung für die Jünger + Erde - ist nicht Welt - Ackerland - das sind wir + Saat - Wort Gottes 4.ohne den Menschen + RG birgt das Geheimnis Gottes - Leben - Wachsen + Voraussetzungen schaffen - kann keinen Druck ausüben 5. durch Geduld + unmerklich + stetig + unaufhaltsam 6. bis zur Ernte + Ziel zu Erreichen, das Gott gesetzt hat + Ernte steht Jesus zu, nicht uns 7. im Vertrauen + auf das Wort Gottes + auf Gott, den Schöpfer - König - Herr - Gott ernst nehmen "Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine von dem andern zu unterscheiden."
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2011-02-13 Gottesdienst mit dem Thema “Gerufen, berufen, gesandt“ (MP3)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Gerufen, berufen, gesandt Predigttext: 2. Mose 3, 1- 14 Gliederungspunkte der Predigt 1. Situationsbeschreibung Moses * vom Königshof in die Wüste * Alltag * Hallo wach 2. Neugier * Neues muss wahrgenommen werden * Neues verlangt Reaktion * Gott gibt nicht den Anstoss, sondern das STOPP-Schild 3. gerufen * von Gott angesprochen * beim Namen genannt * Gott geantwortet * weiß, dass er gemeint ist 4. berufen * wer ruft o Gott, der mit anderen Geschichte geschrieben hat, will etwas von ihm o Erschrecken * Gott sieht die Not/Problem * Gott reagiert * Verheißung vor Anspruch o Bestätigung kommt nach der Durchführung o Führung Gottes sieht man im Rückblick 5. gesandt * Sendungsbewußtsein * wer sendet mich * wozu sendet er mich 6. Fazit: gerufen - berufen - gesandt * Herausforderung o wie hört man Gottes Reden o woher weiss man, was Gott will * Mut, etwas neues zu wagen o wer sich an Gottes Verheißungen hält, kann nicht verkehrt liegen
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2011-02-13 Gottesdienst mit dem Thema “Gerufen, berufen, gesandt“ (MP4)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Gerufen, berufen, gesandt Predigttext: 2. Mose 3, 1- 14 Gliederungspunkte der Predigt 1. Situationsbeschreibung Moses * vom Königshof in die Wüste * Alltag * Hallo wach 2. Neugier * Neues muss wahrgenommen werden * Neues verlangt Reaktion * Gott gibt nicht den Anstoss, sondern das STOPP-Schild 3. gerufen * von Gott angesprochen * beim Namen genannt * Gott geantwortet * weiß, dass er gemeint ist 4. berufen * wer ruft o Gott, der mit anderen Geschichte geschrieben hat, will etwas von ihm o Erschrecken * Gott sieht die Not/Problem * Gott reagiert * Verheißung vor Anspruch o Bestätigung kommt nach der Durchführung o Führung Gottes sieht man im Rückblick 5. gesandt * Sendungsbewußtsein * wer sendet mich * wozu sendet er mich 6. Fazit: gerufen - berufen - gesandt * Herausforderung o wie hört man Gottes Reden o woher weiss man, was Gott will * Mut, etwas neues zu wagen o wer sich an Gottes Verheißungen hält, kann nicht verkehrt liegen
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2011-01-30 Gottesdienst mit dem Thema “Anbetung und Lob Gottes“ (MP3)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Anbetung und Lob Gottes Predigttext: 2. Chronik, 1-22 Gliederungspunkte der Predigt Lenkt meine Furcht * Sammelt – bringt es auf den Punkt * Schafft Geborgenheit * Probleme in der richtigen Realtion sehen Bewahrt vor Panikreaktionen * Gott hat Verantwortung für mein Leben übernommen Öffnet für Gottes Reden * Von sich wegschauen * Von den Problemen wegschauen * Möglichkeit andere Stimmen auszuschalten Zeigt mein Vertrauen * Größtes Lob, das wir Gott geben können * Nicht nur Reaktion, sondern dem Handeln Gottes zuvorkommen Warnungen * Ersetzt nicht die Bereitschaft zum Handeln * Kann nicht vereinheitlicht werden * Kann nicht befohlen werden - Lebensstil
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2011-01-30 Gottesdienst mit dem Thema “Anbetung und Lob Gottes“ (MP4)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Anbetung und Lob Gottes Predigttext: 2. Chronik, 1-22 Gliederungspunkte der Predigt Lenkt meine Furcht * Sammelt – bringt es auf den Punkt * Schafft Geborgenheit * Probleme in der richtigen Realtion sehen Bewahrt vor Panikreaktionen * Gott hat Verantwortung für mein Leben übernommen Öffnet für Gottes Reden * Von sich wegschauen * Von den Problemen wegschauen * Möglichkeit andere Stimmen auszuschalten Zeigt mein Vertrauen * Größtes Lob, das wir Gott geben können * Nicht nur Reaktion, sondern dem Handeln Gottes zuvorkommen Warnungen * Ersetzt nicht die Bereitschaft zum Handeln * Kann nicht vereinheitlicht werden * Kann nicht befohlen werden - Lebensstil
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2011-01-23 Gottesdienst mit dem Thema “Wie man Herausforderungen begegnen kann“ (MP3)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Wie man Herausforderungen begegnen kann Predigttext: Zefanja 3, 17 Gliederungspunkte der Predigt 1. Vorgeschichte * Umgang mit der Vergangenheit * Umgang mit Menschen 2. Wendepunkt * Berufung leben * auf Gottes Verheißungen hören * Herausforderung 3. Jemand schreibt mit mir Geschichte * Persönlichkeiten der Geschichte * Geschichten, die das Leben schrieb * Geschichten, die Gott schrieb * Vertragspartner 4. Jemand steht über mir * Belastung * Entlastung 5. Jemand nimmt mich an * aus Liebe * nicht was ich tue zählt * es kommt darauf an, was/wer ich bin
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2011-01-23 Gottesdienst mit dem Thema “Wie man Herausforderungen begegnen kann“ (MP4)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Wie man Herausforderungen begegnen kann Predigttext: Zefanja 3, 17 Gliederungspunkte der Predigt 1. Vorgeschichte * Umgang mit der Vergangenheit * Umgang mit Menschen 2. Wendepunkt * Berufung leben * auf Gottes Verheißungen hören * Herausforderung 3. Jemand schreibt mit mir Geschichte * Persönlichkeiten der Geschichte * Geschichten, die das Leben schrieb * Geschichten, die Gott schrieb * Vertragspartner 4. Jemand steht über mir * Belastung * Entlastung 5. Jemand nimmt mich an * aus Liebe * nicht was ich tue zählt * es kommt darauf an, was/wer ich bin
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2011-01-09 Gottesdienst mit dem Thema “Veränderung“ (MP3)
- Prediger: Alderk Huisinga Thema: Veränderung Predigttext: Römer 12, 1-2 Gliederungspunkte der Predigt 1. Veränderung das Spielbein 2. Veränderung das Standbein 3. Veränderung der Kompass
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2011-01-09 Gottesdienst mit dem Thema “Veränderung“ (MP4)
- Prediger: Alderk Huisinga Thema: Veränderung Predigttext: Römer 12, 1-2 Gliederungspunkte der Predigt 1. Veränderung das Spielbein 2. Veränderung das Standbein 3. Veränderung der Kompass
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2011-01-02 Gottesdienst mit dem Thema “Vom Opfer zum Täter“ (MP3)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Vom Opfer zum Täter Predigttext: Römer 12, 21 Gliederungspunkte der Predigt Wir sind Opfer • Geistliche Waffenrüstung • Begegnungen im Alltag Wir kämpfen mit uns selber • Normale Reaktionen • Wir werden bestimmt • Bild der Jahreslosung + Weitblick + Freiheit Wir werden zum Täter • Von der Freiheit Gebrauch machen • Überwinden das Böse in uns • Überwinden das Böse im anderen
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2011-01-02 Gottesdienst mit dem Thema “Vom Opfer zum Täter“ (MP4)
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Vom Opfer zum Täter Predigttext: Römer 12, 21 Gliederungspunkte der Predigt Wir sind Opfer • Geistliche Waffenrüstung • Begegnungen im Alltag Wir kämpfen mit uns selber • Normale Reaktionen • Wir werden bestimmt • Bild der Jahreslosung + Weitblick + Freiheit Wir werden zum Täter • Von der Freiheit Gebrauch machen • Überwinden das Böse in uns • Überwinden das Böse im anderen
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2010-06-13 Gottesdienst mit dem Thema “Alltagsherausforderungen“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Alltagsherausforderungen Predigttext: Apostelgeschichte 3, 1-11 Gliederungspunkte der Predigt * Gemeindealltag -wie oft schon den Weg gegangen - Bewußtsein von Leid / Mangel * Alltagssituationen - setzt unter Druck * Spannungsfeld - was wird erwartet - was kann ich leisten / geben * sieh uns an! -was siehst du / was meinst du, was wir dir geben können * Zeugnis / Bekenntnis - zu den eigenen Grenzen / Mangel stehen - Selbstbewußtsein -Gaben / Persönlichkeit * Weitergeben / Teilen - intensive Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Jesus - was ist Heil / wer ist Jesus * Petrus wagt etwas - haben wir aus dem Glauben heraus Antworten auf die eigentlichen Probleme - 1. Heilung ohne Jesus - im Namen von Jesus Christus * Anspruch “steh auf!” - Lebenshilfe = an der Hand nehmen - Eigeninitiative fördern * Bestätigung Joh 14,12 - gleiches + größeres tun wie Jesus - im Namen Jesu den ersten Schritt wagen
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2010-06-06 Gottesdienst mit dem Thema “Gemeindekennzeichen“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Gemeindekennzeichen Predigttext: Apostelgeschichte Gliederungspunkte der Predigt 3 Beschreibungen in der Apostelgeschichte + Wie hat der HG gewirkt * Was hat den Glauben attraktiv gemacht * Was hat die Gemeinde attraktiv gemacht Herausfordernde Themen + Individualismus – Gemeinschaft + Menschen – Sachentscheidungen + Welche Prioritäten + Angebot - Nachfrage Lehre der Apostel + Bewahrung, Weitergabe und Anwendung der Jesus-Botschaft + Schüler-Lehrer-Verhältnis Gemeinschaft + Sich als Teil eines Ganzen erleben und einbringen * Anteil geben und nehmen am Heil * Gütergemeinschaft Brotbrechen + Alltägliches + Heiliges * Tischgemeinschaft * Bekenntnis Gebete + Mehrzahl - Vielfalt + Einzigartige Nähe zu Gott * Vermittelt durch den HG + Spannung * Freude + Ohnmacht Wer prägt was? * Mein gelebter Glaube die Gemeinschaft?! * Die Gemeinschaft meinen Glauben?!
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2010-05-02 Gottesdienst mit dem Thema “Kleider machen Leute“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Kleider machen Leute Predigttext: Kolosser 3, 12-17 Gliederungspunkte der Predigt 1. vor dem Kleiderschrank stehen 2. vornehme Kleider anziehen – das sind wir * Heilige * Auserwählte * Geliebte 3. bequeme Kleider anziehen – das bekommen wir * Frieden * Vergebung * Liebe 4. praktische Kleider anziehen – das geben wir * alltagstauglich * auftragsspezifisch
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2010-04-11 Gottesdienst mit dem Thema “Aussichten auf ein besseres Leben“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Aussichten auf ein besseres Leben Predigttext: 1. Petrus 1, 3-8 Gliederungspunkte der Predigt * Geschenktes Leben -Veränderung ist grundlegender Eingriff + Altes wird abgehakt + Altes wird auf Sinn und Stellenwert überprüft -Erneuerung von Grund auf + Wiedergeburt – das geschenkte Leben + Zweite Chance, das Leben mit Gottes Hilfe zu gestalten * Lebendige Hoffnung -Hoffnung gibt Halt und Lebensmut, um weiterzumachen + Blickwechsel von der Gegenwart auf Größeres + Hoffnung muss von außen ins Leben kommen + Von jemanden, dem man vertraut + Ostern ist die Begründung, dass die Hoffnung hält - Lebendige Hoffnung +Jesus vermittelt, wie Gott sich Leben vorstellt und wie das, was auf uns wartet, ansatzweise schon jetzt umgesetzt werden kann * Bewahrtes Erbe -Was er bekommt – über was er nicht verfügen kann – worum er bitten muss -Bitten um eine Anzahlung / Vorschuss -Zusage, dass das Erbe sicher ist -Spannungsfeld „schon jetzt“ und „noch nicht“ * Geprüfter Glaube -Bewahrung vor Enttäuschung -Sinn des Lebens
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2010-04-04 Gottesdienst mit dem Thema “Maria und der Ostermorgen“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Maria und der Ostermorgen Predigttext: Matthäus 28 Gliederungspunkte der Predigt 1. ihre Vergangenheit mit Jesus 2. ihre Gegenwart ohne Jesus 3. ihre Gegenwart mit Jesus 4. ihre Zukunft durch Jesus
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2010-04-02 Gottesdienst mit dem Thema “Es ist vollbracht“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Es ist vollbracht Predigttext: Johannes 19, 30 Gliederungspunkte der Predigt - Ereignis auf Golgatha * Menschen wollen ein Spektakel sehen * Jesus auf dem Weg vom Lebenszentrum zum Endpunkt * wer hängt dort eigentlich am Kreuz? - Unversöhnlichkeit * Jesus lebt Versöhnung beim schwersten Teil - da wo es ihm ans Leben geht - Gleichgültigkeit - Hoffnungslosigkeit * einem anderen Hoffnung schenken und Mut machen, auch wenn es einem selber schlecht geht - Gottesferne, die Rettung nötig macht * Kontrast der Gemeinschaft mit Gott * Gottes Strafe - menschlicher Mangel/Qual - fehlendes Gottvertrauen * trotz Einsamkeit verlässt er sich darauf, dass Gott im richtigen Moment eingreifen wird = Vertrauensvorschuss Ziel erreicht "es ist vollbracht" - Lebensaufgabe erfüllt - Rettungsangebot eingerichtet * Jesus erlebt alle menschlichen Höhen und Tiefen, um uns wirklich in jeder Lebenslage verstehen zu können * Kompetenz von Jesus für alle Lebensfragen - menschlich und religiös
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2010-03-28 Gottesdienst mit dem Thema “Auf die Gesinnung kommt es an“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Auf die Gesinnung kommt es an Predigttext: Philipper 2, 5-11 Gliederungspunkte der Predigt Als Begründung beschreibt Paulus den Gemeindealltag * Ermahnung - zurechtbringendes Wort zur rechten Zeit am rechten Ort * Trost = mutmachendes Wort / Geste zur rechten Zeit am rechten Ort * Gemeinschaft des HG * Mitgefühl, Barmherzigkeit ABER: Aktivismus verdeckt nicht die Mangelerscheinung Situationsbeschreibung * fehlende Liebe * Streit =/ Meinungsverschiedenheit * Gerede * Ruhmsucht - Selbstverwirklichung Lösungsversuch 1 – Einheit der Lehre * Rechtgläubigkeit / Formen * Probleme Lösungsversuch 2 – Einheit des Lebens / der Gesinnung * Ein Herz und eine Seele * gemeinsame Basis * gleiche Ausrüstung * gleicher Ausgansgpunkt * gemeinsames Ziel * Demut - Wertgefühl für den anderen - Investition in andere * Spannung zwischen ethischer Herausforderung und Egoismus ethischer Ansatz (Lösung 2) * Mensch will sein wie Gott - Gott erniedrigt sich und wird Mensch * Mensch will herrschen - Gott wird zum Diener * Mensch will alles haben - Jesus lässt alles los * Mensch will sich Ehre / Anerkennung verdienen / erarbeiten – Jesus lässt sie sich schenken Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Auf die Gesinnung kommt es an Predigttext: Philipper 2, 5-11 Gliederungspunkte der Predigt Als Begründung beschreibt Paulus den Gemeindealltag l Ermahnung - zurechtbringendes Wort zur rechten Zeit am rechten Ort l Trost = mutmachendes Wort / Geste zur rechten Zeit am rechten Ort l Gemeinschaft des HG l Mitgefühl, Barmherzigkeit ABER: Aktivismus verdeckt nicht die Mangelerscheinung Situationsbeschreibung l fehlende Liebe l Streit =/ Meinungsverschiedenheit l Gerede l Ruhmsucht - Selbstverwirklichung Lösungsversuch 1 – Einheit der Lehre l Rechtgläubigkeit / Formen l Probleme Lösungsversuch 2 – Einheit des Lebens / der Gesinnung l Ein Herz und eine Seele l gemeinsame Basis l gleiche Ausrüstung l gleicher Ausgansgpunkt l gemeinsames Ziel l Demut ü Wertgefühl für den anderen ü Investition in andere l Spannung zwischen ethischer Herausforderung und Egoismus ethischer Ansatz (Lösung 2) l Mensch will sein wie Gott - Gott erniedrigt sich und wird Mensch l Mensch will herrschen - Gott wird zum Diener l Mensch will alles haben - Jesus lässt alles los l Mensch will sich Ehre / Anerkennung verdienen / erarbeiten – Jesus lässt sie sich schenken
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2010-03-21 Gottesdienst mit dem Thema “ Kann Leiden einen Sinn haben?"
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Kann Leiden einen Sinn haben? Predigttext: Hebräer 5, 5-9 Gliederungspunkte der Predigt 1. Begriffe mit denen wir uns schwertun * Leiden * Gehorsam 2. nicht an Jesus, dem Erniedrigten ärgern /zweifeln * Leiden im Widerspruch zum Sohn Gottes * falsche Erwartungen- der Messias darf nicht leiden 3. an was Jesus litt * an den Menschen * an seinen Freunden * an seiner Situation * an seinem Willen 4. für Jesus eine neue Erfahrung 4.1 er war Mensch 4.2 er lebte das Menschsein * Leiden muss man lernen * im Leiden wird sichtbar auf was man im Leben baut * wird sichtbar von wem man Hilfe erwartet 5. Jesus sucht das Gespräch mit dem Vater 5.1 gehorchen * Gehorsam muss man lernen * Überzeugtsein davon, dass * setzt sich mit dem Willen Gottes auseinander * akzeptiert Willen Gottes 5.2 warum konnte / wollte Jesus leiden * weil er ein Ziel verfolgte * weil er sich Gott zur Verfügung stellte * weil er auf die Zusagen Gottes vertraute 6. Konsequenzen 6.1 Leiden allein macht keinen Sinn, aber das was man im / durchs Leiden lernt * Verständnis * Barmherzigkeit * Vertrauen * Umdenken / Umorientierung 6.2 Jesus - Hoherpriester - ewiges Heil - Heilung * wir dürfen vor Jesus schwach sein * wir dürfen vor Jesus unsere Schuld bekennen 6.3 gehorchen = den Willen Gottes ernstnehmen und ihn umsetzen * daraus folgt die Bestätigung 6.4 Jesus gehorchen = seine Einladung aus Überzeugung annehmen
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2010-03-14 Gottesdienst mit dem Thema “ Philippus und der Kämmerer aus dem Morgenland"
- Prediger: Matthias Flaßkamp (Jugendprediger im Chrischonagemeinschaftsbezirk Wetter // ECJA-Jugendreferent Region Marburg) Thema: Philippus und der Kämmerer aus dem Morgenland Predigttext: Apostelgeschichte 8, 26-40 Gliederungspunkte der Predigt 1. Leitung durch Anweisung im Reden (26-30a) 1.1. Engel des Herrn redet und Philippus folgt (26) 1.2. Geist redet und Philippus gehorcht (29) 2. Leitung durch Beobachtung und Aufmerksamkeit (30b-34) 2.1. Rückfragen (30b) 2.2. Zuhören (31-34) 2.3. Hören (30b) 2.4. Verstehen 3. Philippus handelt aus der Situation heraus (35-38) 3.1. Predigt (35) 3.2. Tauft (38) 4. Gottes Kraft wird in und durch uns mächtig (39-40) 4.1. Philippus wird durch den Geist entrückt – neue Aufgabe (39) 4.2. Das „Kind Gottes“ zieht fröhlich sein Straße (40)
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2010-03-07 Gottesdienst mit dem Thema “Als geliebte Kinder Gottes leben"
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Als geliebte Kinder Gottes leben Predigttext: Epheser 5, 1-8 Gliederungspunkte der Predigt 1. euer Leben sei ein Gottesdienst * vor dem Anspruch kommt der Zuspruch * vor dem Anspruch kommt das Vorbild 2. geliebte Kinder Gottes - wandelt in Liebe * Wandeln * gewohnheitsmäßigen Lebenswandels, aus dem ersichtlich wird, woher der Mensch in seinem Tun und Wesen bestimmt wird; * als Kind Gottes * sich lieben lassen * Verhältnis Vater - Kind * Heimat * Vater als Vorbild * als Kinder haben sie seine Natur und Kräfte in sich * Christus, der leibliche Sohn Gottes, lebt in mir * Voraussetzungen müssen stimmen ==> wenn ich kein Kind Gottes bin, kann ich nicht wie ein Kind Gottes leben 3. wie Kinder Gottes lV. 1-2 woran sich ein liebevoller Lebensstil orientiert * am Wesen Gottes * am Opfer Jesu * an den Bedürfnissen der Menschen lV. 3-6 wovon sich ein liebevoller Lebensstil distanziert * von allem, was kaputt macht * mir meine Würde nimmt * dem anderen die Würde nimmt * Götzendienst * was die Atmosphäre innerhalb der Gemeinde vergiftet ==> Liebe zielt darauf ab, was dem anderen dient und erzählt dem anderen nichts, was ihn belastet oder beschmutzt * wollen ihr Erbe antreten * Warnung an Kinder Gottes * Erziehungszweck": Der Erblasser soll durch die Möglichkeit der Pflichtteilsentziehung die Chance erhalten, den Pflichtteilsberechtigten "zur Umkehr" zu bewegen * Einladung an Ungläubige 4. Zusammenfassung: geliebte Kinder * Status * Motiv * was haben die anderen davon 5. geliebte Kinder - wandelt im Licht * den Durchblick haben * Licht / Finsternis unterscheiden * Konsequenzen der Sünde * wo Distanz zur Sünde geschaffen wird * entsteht Trennung * entsteht Orientierung * entsteht Erleuchtung
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2010-02-28 Gottesdienst mit dem Thema “Ein bisschen Frieden"
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Ein bisschen Frieden Predigttext: Römer 5, 1-5 Gliederungspunkte der Predigt 1. Frieden mit mir - wir sind gerechtfertigt aus Glauben * wird zugesprochen * von jemanden der das Recht dazu hat * durch das was Jesus getan hat * durch unsere Beziehung zu Jesus * begnadigt * neues Leben unter anderen Vorzeichen * Leben mit Gott * kann und darf nicht in Frage gestellt werden * Vergangenheit ist bereinigt 2. Frieden mit Gott - wir sind Gottes Verbündete * Kriegszustand zwischen Menschen + Gott * Gott zieht seine Konsequenzen * Gott beendet diesen Zustand einseitig * neues Verhältnis zu Gott * stellt sich auf die Seite des Menschen * Gott hat sich für uns entschieden * Gegenwart schafft Geborgenheit * Menschen bekommen Zugang zu Gott 3. Frieden mit den Lebensumständen - wir haben Hoffnung in Bedrängnis * wir rühmen uns der Hoffnung * Spannung zwischen dem, was Jesus schon bewirkt hat und noch versprochen ist * sich gegenseitig beglückwünschen zu dem, was Jesus für uns erworben hat * mit Gottes Wirklichkeit zu rechnen * Gottes Liebe ist die Bestätigung, dass es sich lohnt Schlussfragen * habe ich diesen Frieden * gönne ich anderen diesen Frieden * sind wir ein Ort des Friedens * vermitteln wir diesen Frieden * vermitteln wir Unfrieden
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2010-02-20 Männertag in Linden-Leihgestern mit dem Thema "Männerfreundschaften" (Teil 2)
- Prediger: Hans Peter Royer Thema: Warum Freundschaft?
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2010-02-20 Männertag in Linden-Leihgestern mit dem Thema "Männerfreundschaften" (Teil 1)
- Prediger: Hans Peter Royer Thema: Ein Freund, ein guter Freund
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2010-02-14 Gottesdienst mit dem Thema “Ohne Liebe geht nichts"
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Ohne Liebe geht nichts Predigttext: 1. Korinther 13, 1-13 Gliederungspunkte der Predigt Situation in Korinth * lebendiger Gottesdienst * viel Aktion * Konkurrenzkampf -wer kann es besser -welche Gaben zählen mehr -Beziehungen gehen in die Brüche * Paulus sucht etwas, was die Christen in Korinth zusammenhalten kann * was hält zusammen * Glaube = Dogmatik -Vergangenheit -was Gott getan hat * Liebe = Ethik -Gegenwart -was der Mensch tun soll * Hoffnung = Eschatologie -Zukunft -was kommen wird * Glaube = Grundlage der Gemeinschaft -annehmen + vertrauen -geloben = ich bin überzeugt davon und stehe voll dahinter -verloben = ich gehöre zu ihm * Hoffnung = Motor der Gemeinschaft -mit Gottes Möglichkeiten rechnen -Wunsch nach Veränderung der Situation - es soll nicht so bleiben, wie es ist -weckt den Blick auf etwas was von außen in unser Leben eingreift * Liebe = das Beständige der Gemeinschaft lV. 1-3 was wäre ohne Liebe -Egoismus * alles für mich * alles dreht sich um mich (Text) lV. 4-7 was Liebe bewirkt * alles dreht sich um den anderen -Eigenschaft / Wesen Gottes * =/ Gefühl, sondern Tat -Jesus als Ausdruck der Liebe Gottes * Bestätigung -Vorbild (Text) 1. Kor. 13, 4 – 7 „Hohelied der Liebe“ Die Liebe ist geduldig und freundlich. Sie kennt keinen Neid, keine Selbstsucht, sie prahlt nicht und ist nicht überheblich. Die Liebe ist weder verletzend, noch auf sich selbst bedacht, weder reizbar, noch nachtragend. Die Liebe freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. Die Liebe erträgt alles, hofft alles und hält allem stand. Lesemöglichkeit: Jesus ist geduldig und freundlich. Er kennt keinen Neid, keine Selbstsucht, er prahlt nicht und ist nicht überheblich. Jesus ist weder verletzend, noch auf sich selbst bedacht, weder reizbar, noch nachtragend. Jesus freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. Jesus erträgt alles, hofft alles und hält allem stand. persönliche Leseart (eigenen Namen einsetzen) …ist geduldig und freundlich. …kennt keinen Neid, keine Selbstsucht, …prahlt nicht und ist nicht überheblich. …ist weder verletzend, noch auf sich selbst bedacht, weder reizbar, noch nachtragend. …freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. …erträgt alles, hofft alles und hält allem stand. lV. 8 - 12 die Vergänglichkeit der Gaben * Situationsabhängig * Stückwerk * abhängig von der persönlichen Entwicklung * abhängig von der Offenbarung Gottes * sind auf ein Ziel gerichtet * Menschen in ihrer Beziehung zu Gott zu stärken * „Vollkommenheit“ beendet die Gaben * Vollkommenheit = Gemeinschaft mit Gott -braucht keinen Glauben mehr = Schauen -braucht keine Hoffnung mehr = Gott ist gegenwärtig -Liebe = Beziehungspflege in der Gemeinschaft mit Gott * das Größte, weil nichts darüber geht * Gott für uns * wir für Gott
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2010-02-07 Gottesdienst mit dem Thema “Gedanken sind frei - oder gibt es Grenzen?"
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Gedanken sind frei - oder gibt es Grenzen? Predigttext: Hebräer 4, 12-13 Gliederungspunkte der Predigt 1. Was kann mit Worten alles angerichtet / erreicht werden * Beispiele und Statistik 2. Predigttext Hebr 4,12-13 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens; 13 und keine Kreatur ist vor ihm unsichtbar, es ist aber alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, welchem wir Rechenschaft zu geben haben. 3. das Wort Gottes * das Gesprochene * offenbart Gottes Wesen; Gottes Willen; Gottes Plan; Gottes Gedanken * Wird gehört und fordert vom Hörer eine Antwort * das Geschriebene * wurde übermittelt und bewahrt * lässt sich überprüfen * das Gelebte (Jesus) * Ist eindeutig und endgültig * aus dem Wort wird die Tat * nachprüfbar * Macht lebendig * Ist wirksam * Sorgt beim Hörer für eine innere Spannung indem es seine Gedanken durchdringt und richtet * löst Abwehrverhalten aus * beginnt einen Wirkungskreislauf (nächste Folie) * will uns aus unseren Grenzen herausholen
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2010-01-31 Gottesdienst mit dem Thema “Auf die Plätze! – fertig! - los!"
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Auf die Plätze! – fertig! - los! Predigttext: 1. Korinther 9, 24-27 Gliederungspunkte der Predigt 1. am richtigen Start stehen * bewusst an den Start gehen * Startvorbereitungen treffen 2. am richtigen Trainingsprogramm teilnehmen * freiwilliger Verzicht * Grenzerfahrungen machen * Schwachstellen kennen 3. auf dem richtigen Weg sein * Das Ziel kennen * Die eigenen Fähigkeiten kennen * Etappenziele kennen 4. auf den richtigen Preis warten * Anerkennung und Lob von höchster Stelle * Ewiges Leben – später * Ewiges Leben – jetzt Frage: kann man das ewige Leben verlieren? Frage oder Provokation? Vom Christsein schwärmen, weil wir selber was davon haben? oder Vom Christsein nicht schwärmen, weil wir selber davon nicht profitieren?
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2010-01-24 Gottesdienst mit dem Thema “Auf den Inhalt kommt es an"
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Auf den Inhalt kommt es an Predigttext: 2. Korinther 4, 6-10 Gliederungspunkte der Predigt 1. Du trägst einen Schatz in Dir 2. Gott geht damit ein Risiko ein * Paulus schreibt von “irdenen Gefäßen“ * Waren das Wegwerfgeschirr der Antike * Wurden benutzt für Vorräte oder als Geheimversteck 3. Es hat keiner das Recht diese Gefäße auszutauschen 4. Was kann diese Gefäße kaputt machen? a) Die Unscheinbarkeit der Diener Gottes/die Leiden der Diener Gottes (Vers 7) * das Äußere/der Inhalt b) Ich leide an unter der Situation in der ich mich befinde * Ich komme an meine Grenzen * Leide unter der „Gesetzlichkeit“ * Ich fühle mich eingeengt * Ich stehe unter Druck/Ich setze unter Druck c) Selbstzweifel/Zweifel an anderen Mitmenschen * Lohnt sich das überhaupt? * Will ich weitermachen? * Ich zweifle am Glauben 5. Für Paulus ist dieser Zustand normal * Wenn wir begreifen, dass wir ein irdenes Gefäß sind, ist das eine Schutzmaßnahme für uns. * Sie soll verhindern, dass wir müde werden und resignieren * Wenn wir das begreifen, begreifen wir auch was dem Gefäß den Wert gibt: Der Inhalt * Dann kümmern wir uns um den Inhalt und nicht um das Gefäß 6. Das Leben besteht nicht aus Leistung, sondern besteht aus der Gnade und Barmherzigkeit Gottes * Was ist der Inhalt meines Lebens? Der Schatz oder die Hülle?
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2010-01-03 Gottesdienst mit dem Thema “Gedanken zur Jahreslosung“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Gedanken zur Jahreslosung Predigttext: Johannes 14,1 Gliederungspunkte der Predigt Euer Herz erschrecke nicht * Definition: Herz * Trotz Abschied * Wenn ihr euch selbst erkennt * Wenn ihr mich nicht versteht Glaubt an Gott und glaubt an mich * Textprobleme * Definition: Glauben = Vertrauen * Wissen, wovon er redet * Wissen, was er kann * Wissen, was er muss Ist unser Wissen über das, was * Gott will * Jesus sagt * Jesus tut stark genug, damit wir keine Angst vor der Zukunft haben?
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2009-12-25 Gottesdienst an Weihnachten
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Gerettet, weil Gott es gut mit uns meint! Predigttext: Titus 3, 4-7 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1.) Gott hilft uns, uns zu entscheiden + Gott erfüllt seine Verheißungen 2.) Gott meint es gut mit uns und darum zeigt er uns das Besondere + Die „Masse“ war nicht dabei + Er kommt durch einen „Nebeneingang“ zu uns + Damit provoziert er uns Menschen zu spontanen Entscheidungen + Er gibt uns das was wir brauchen 3.) Gott setzt sich für uns ein + Er bietet uns Gnade an + Wir sind leistungsorientiert (Wie Du mir so ich Dir) + Gott beschenkt uns / Er meint es gut mit uns + Er gibt Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens 4.) Gott denkt an unseren Alltag + vom „Alten Leben “ abkehren, sich aufgeben, Gott hingeben, von Gott das neue Leben empfangen + Erneuerung hat etwas zu tun mit Korrektur und Heilung GOTT HAT MICH IM BLICK!
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2009-12-24 Gottesdienst am Heilig Abend
- Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr in der Stadt Davids!
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2009-12-20 Gottesdienst mit dem Thema „Die zerbrochene Krippe“
- Prediger: Edgar Hecklinger Andacht zum Weihnachtsspiel „Die zerbrochene Krippe“
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2009-12-06 Gottesdienst mit dem Thema “Wacht auf!“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Wacht auf! Predigttext: Offenbarung 3, 1-7 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt Einleitung Der Patient + Der Ort Sardes + Die Gemeinde in Sardes - „Vorzeigegemeinde“, die alles im Griff hat - alles nur Schein, kein Leben vorhanden - keine Anfechtung von außen - keine unterschiedlichen Strömungen von innen + du hast den Namen, dass du lebst; doch du bist tot“ - Anerkennung durch andere - Veranstaltungsgemeinde / Arbeitsgemeinde + Merkmale des Lebens - Nahrungsaufnahme / Verdauung - Wachstum - Bewegung + Merkmale eines „toten“ Gemeindelebens - Christen sind in der Unterzahl - Christsein hat keinen Alltagsbezug - Es fruchtet nicht - Wird nicht gehört / gelebt was Gottes Wort sagt - alles nur Schein, kein Leben vorhanden - Gefährlich: Die Verantwortung liegt auf der Gemeinde + auf jedem einzelnen, denn „das was wir / ich vorleben, bedeutet für die anderen Christsein!“ Der Lebensretter = Lebensspender + Stellt die Diagnose - Voller Barmherzigkeit + Ernst „todernst“ + Bietet eine Therapie - Hat etwas, was der Patient nicht benutzen will + Die Wiederbelebung - Leben aus Gnade und Vergebung + Gott schenkt uns seine sieben Geister - Der Geist der Schöpfung - Der Geist Gottes ist ein Pfingstgeist - Der Geist der Erneuerung und des Friedens - Der Geist der Liebe und Kindschaft - Der Geist der Buße und des Gebets - Der messianische Geist (Auftrag) - Der Geist der über die Möglichkeit verfügt sich selber Gehör zu verschaffen Weihnachten - Jesus kommt in diese Situation hinein um Leben zu retten - Das eigene Leben - Das der Leben Gemeinde - Das Leben der anderen
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2009-11-29 Gottesdienst mit dem Thema “Der König bittet um Einlass!“
- Prediger: Gunter Müller Thema: Der König bittet um Einlass! Predigttext: Psalm 24 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1.) Erkennen wir an, dass Gott Herr und Schöpfer ist? 2.) Was treibt an diesem Advent um? 3.) Wie begegnen wir diesem Gott? 4.) Wie geht Gott mit uns um? + Er begegnet uns mit Güte u. Barmherzigkeit 5.) Der König der Ehre bittet um Einlass!
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2009-11-22 Gottesdienst mit dem Thema “Mangelhaft vorbereitet“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Mangelhaft vorbereitet Predigttext: Matthäus 25, 1-13 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1. Gemeinsame Vorbereitung der Jungfrauen - gemeinsam gestartet - gemeinsam beauftragt - gleich ausgerüstet - gleich müde und schlafen 2. Vorbereiten und Durchführen an Nachschub denken Was passiert ohne Nachschub? - Wie kommt es zum Versorgungsengpass 3. Es kommt nicht aufs Durchstarten an, sondern aufs Durchhalten - Durchhalten braucht Nachschub bei wem das Feuer erlischt, der verliert seine Beziehung zu Jesus Jesus bedeutet ihm nichts mehr Jesus motiviert nicht mehr es wird sich auf dem Status ausgeruht
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2009-11-15 Gottesdienst mit dem Thema “Unwissenheit schützt vor Schaden nicht“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Unwissenheit schützt vor Schaden nicht Predigttext: Matthäus 25, 31-46 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1. Wohl dem, der weiß, auf was er sich einlässt 2. Wohl dem, der weiß, auf wen er sich einlässt 3. Wohl dem, der weiß, was er zu tun hat
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2009-11-08 Gottesdienst mit dem Thema “Zur FREIHEIT berufen!“
- Prediger: Markus Neitzel (Hr. Neitzel arbeitet mit einer halben Stelle für die ÜMG als Missionar unter Japanern in Deutschland und ist mit einer weiteren halben Stelle als Prediger der Evangelischen Gesellschaft im Bezirk Hüttenberg tätig.) Thema: Zur FREIHEIT berufen! Predigttext: 1. Korinther 9, 17-26 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1. Aus Gnade zur Freiheit berufen 2. Freiheit durch Verzicht 3. Freiheit mit Blick auf das Ziel
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2009-11-01 Gottesdienst mit dem Thema “Das geht zu weit!“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Das geht zu weit! Predigttext: Matthäus 5, 38 ff. Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1. Auf Rache verzichten, kann nur wer weiß, dass Gott ein gerechter Richter ist. 2. Mit Entwürdigung kann nur leben, wer weiß woher er seine Würde bekommt. 3. Hergeben kann nur wer weiß, dass Gott alles gibt. 4. Andere begleiten kann nur der, der weiß dass Gott ihn begleitet. 5. Feinde lieben kann nur der, der weiß dass Gott ihn liebt.
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2009-10-18 Gottesdienst mit dem Thema “Heil oder Heilung - auf was es ankommt“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Heil oder Heilung - auf was es ankommt Predigttext: Markus 2, 1-12
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2009-10-04 Gottesdienst vom mit dem Thema “Erntedank - ein Fest gegen die Gedankenlosigkeit“
- Verschiedene Wahrnehmungen Ausblicke Natur Felder Bauplätze Einblicke Angebote der Geschäfte Konsum innerhalb der Wirtschaft Erntedank (seit 1770 als Dank für die eingebrachte Ernte) => Zusammenhang zwischen Saat und Ernte => fehlt heute wegen Globalisierung Staunen => Es gibt genug für alle => Grundversorgung ist das ganze Jahr über gewährleistet Dank =>Die Erwiderung einer erwiesenen Leistung oder Gefälligkeit in Geste, Wort oder Tat, verbunden mit einem Gefühl der Achtung gegen den Wohltäter Warum sollte ich denn zufrieden sein, wenn ich rundum zufrieden sein kann? Unzufriedenheit Selbstverständlichkeit Eigene Leistung – habe ich mir verdient Keine Beziehung / unbeteiligt sein Dann sollst du dem HERRN, deinem Gott, das Fest der Wochen halten und ein freiwilliges Opfer von deiner Hand geben, je nachdem der HERR, dein Gott, dich gesegnet hat. Und du sollst fröhlich sein vor dem HERRN, deinem Gott, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Knecht und deine Magd und der Levit, der in deinen Toren ist, und der Fremdling und die Waise und die Witwe, die in deiner Mitte sind, an dem Ort, den der HERR, dein Gott, erwählen wird, um seinen Namen dort wohnen zu lassen. Und bedenke, dass du ein Knecht in Ägypten gewesen bist; und du sollst diese Satzungen bewahren und tun! Das Fest der Laubhütten sollst du sieben Tage lang halten, wenn du [den Ertrag] deiner Tenne und deiner Kelter eingesammelt hast. Und du sollst an deinem Fest fröhlich sein, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Knecht und deine Magd und der Levit und der Fremdling und die Waise und die Witwe, die in deinen Toren sind. Sieben Tage lang sollst du dem HERRN, deinem Gott, das Fest feiern an dem Ort, den der HERR erwählen wird; denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen im ganzen Ertrag [deiner Ernte] und in jedem Werk deiner Hände; darum sollst du von Herzen fröhlich sein. Dreimal im Jahr soll alles männliche Volk bei dir vor dem HERRN, deinem Gott, erscheinen an dem Ort, den er erwählen wird: am Fest der ungesäuerten Brote und am Fest der Wochen und am Fest der Laubhütten. Aber niemand soll mit leeren Händen vor dem HERRN erscheinen, sondern jeder mit dem, was er geben kann, je nach dem Segen, den der HERR, dein Gott, dir gegeben hat. Inhalte des Erntedank Achtung gegen den Wohltäter Schöpfer Vater Gott schuf den Lebensraum, in dem wir uns bewegen Alles was uns dort begegnet, weist auf Gott hin Natur mit allen Gesetzen → Reichtum Menschen mit ihren Kulturen / Eigenarten Technik mit allen Möglichkeiten – was ist machbar Gott hat uns die Schöpfung als Heimat und Aufgabe gegeben Geborgenheit / Wohlfühlen / Geniessen Herausforderung – wir brauchen die Welt nicht verbessern Gegeben ist nicht gleich geschenkt Haushalter und Verwalter Beeinflusst den persönlichen Umgang mit der Schöpfung Ist die Welt für uns da oder wir für die Schöpfung? Schöpfung akzeptieren = Schöpfer akzeptieren Schöpfer akzeptieren = persönliche Verantwortung akzeptieren Wort = Zeugnis und Anbetung Geste = Opfer Tat = Erntedank = Frage nach dem persönlichen Lebensmotto und Lebensstil
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2009-09-27 Gottesdienst mit dem Thema “Die Qual der Wahl - Wer die Wahl hat, hat die Qual“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Die Qual der Wahl - Wer die Wahl hat, hat die Qual Predigttext: Div. Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1. Wo begegnen uns Wahlentscheidungen im Alltag und welche Wahlkriterien legen wir an? 2. Warum ist Wahl / Entscheidungen eine Qual? 3. Biblische Beispiele für Wahlentscheidungen 4. Wo haben wir gewählt und müssen zu unseren Entscheidungen stehen?
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2009-08-23 Gottesdienst mit dem Thema “Betet“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Betet Predigttext: Johannes 16, 22-24 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt Jeder kennt Gebete Abschiedsreden Angst vor der Zukunft Orientierungslosigkeit Zerstreuung, Verlust ==> Fazit: Not lehrt Beten 1.) Wissen zu wem man betet AT – Gott kann Schöpfer Herrscher Richter NT – Gott will Vaterschaft ==> Aus einer Autoritätsbeziehung wird eine Vertrauensbeziehung 2.) Eine Beziehung haben, zu dem man betet Vater – Kind – Beziehung Seil – Beziehung Gott in seine Welt holen Mit Gottes Möglichkeiten rechnen Den Menschen in Gottes Welt versetzen Den eigenen Horizont erweitern Freude erleben Gott steht auf meiner Seite, weil ich die Seite gewechselt habe Neuen Lebensbezug schaffen Lebensfähigkeit vermitteln Vertrauen Neue Lebensperspektive schaffen 3.) Gebetserhörung erwarten und annehmen Wissen, was man will Wissen, was man kann Im Namen von Jesus beten Sich mit Jesus und seinen Zielen auseinandersetzen Im Namen von Jesus bekommen Anfänger und Vollender des Glaubens Christsein leben können .... mit ihm nicht alles schenken Schatztruhe Verheißungen sind da Verheißungen sind eingepackt ==> Betet = auspacken und staunen
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2009-08-16 Gottesdienst mit dem Thema “Mit dem guten Hirten leben“
- Prediger: Edgar Hecklinger Thema: Mit dem guten Hirten Leben Predigttext: Johannes 10, 11+27
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2009-08-02 Gottesdienst mit dem Thema “Anbetung“
- Prediger: Harald Pausch Thema: Anbetung Predigttext: Psalm 95 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt Anbetung ist: - Gott ein Opfer bringen, - Gott verehren und - Gott für unsere Segnungen preisen Unsere Anbetung oder Verehrung kommt durch: - unsere Lippen und - unser Leben zum Ausdruck. Anbetung kommt aus unserem wiedergeborenen Geist Anbetung ist ein Werk der Gnade Gottes in unserem Herzen. - Sie entspringt aus einer inneren Beziehung zu Gott. - Sie ehrt den, den man anbetet. Ihr Ziel: Jesus soll verherrlicht werden
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2009-07-26 Gottesdienst mit dem Thema “Hausgemeinschaft...aber wie?“
- Prediger: Gunter Müller Thema: Hausgemeinschaft...aber wie? Predigttext: Epheser 2, 11-22 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt - Wer oder was berechtigt zur Hausgemeinschaft? - Ausschluss, Aussperrung, aussichtslos - Wer oder was ist der Garant einer funktionierenden Hausgemeinschaft?
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2009-07-12 Gottesdienst mit dem Thema “Darum will ich es nicht lassen!“
- Prediger: Andreas Schäfer Thema: Darum will ich es nicht lassen! Predigttext: 2. Petrus 1, 12-21 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt Wer konnte es nicht lassen? Warum konnten sie es nicht lassen? Wozu hat das geführt bzw. was waren die Folgen?
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2009-07-05 Gottesdienst mit dem Thema “Lebensstufen - alles hat seine Zeit“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Lebensstufen - alles hat seine Zeit Predigttext: Prediger 3, 1-8 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt Lebensstufen - alles hat seine Zeit - Unser Leben wie es ist - Unser Leben im Horizont Gottes - Unser Leben ist geschenkte Zeit
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2009-06-14 Gottesdienst mit dem Thema “Gottes Einzigkeit hat Konsequenzen“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Gottes Einzigkeit hat Konsequenzen Predigttext: 5. Mose 6, 4-9 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1. Liebe von ganzem Herzen 2. Liebe in der Gestaltung unseres Lebens 3. Liebe bei vielen Gelegenheiten
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2009-06-07 Gottesdienst mit dem Thema Es gibt nichts Größeres, als wenn jemand seine ganze Hoffnung auf Gottes Gnade setzt
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Es gibt nichts Größeres, als wenn jemand seine ganze Hoffnung auf Gottes Gnade setzt Predigttext: Hebräer 13, 9 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1. Nagel steht für das, was fest steht, was absolut verlässlich ist. 2. Nagel steht für: Antwort geben auf das Geschenk Gottes. 3. Nagel steht für: Im Gehorsam bleiben. 4. Nagel steht für: Glaube ist Hingehen. 5. Nagel steht für: Den Segen Gottes
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2009-05-31 Gottesdienst mit dem Thema “Wir sind Gesandte!“
- Prediger: Siegfried Eherler (Stadtmission in Windhoek, Namibia) Thema: Wir sind Gesandte! Predigttext: Johannes 20, 21 + 22 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt Welche Mission bzw. welchen Auftrag hatte Jesus vom Vater? Leben wir die Sendung die wir haben bzw. den Auftrag den wir haben? Die meiste Erfahrung mit Gott machst Du, wenn Du Dich senden lässt! Wir sind gesandt wie ER! Wir sind ausgerüstet wie ER! Wir haben den Heiligen Geist nötig! Jesus schenkt die für den Auftrag notwendige Ausrüstung.
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2009-05-24 Gottesdienst mit dem Thema “In Schwachheit sich vom Geist Gottes helfen lassen“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: In Schwachheit sich vom Geist Gottes helfen lassen Predigttext: Römer 8, 26-30 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1. Paulus weiß um seine und unsere Schwachheit 2. Paulus weiß um einen verlässlichen Helfer 3. Paulus weiß um eine letzte Geborgenheit im Glauben
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2009-05-17 Gottesdienst mit dem Thema “Widersteht! oder Wie man Sünde vermeidet“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Widersteht! oder Wie man Sünde vermeidet Predigttext: Jakobus 4, 7 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt Zwei Wege, damit unser Verhältnis zu Gott, zu Jesus, stets intakt bleibt: 1. Die Sünden-Vergebung 2. Die Sünden-Vermeidung „Lasset die Sünde nicht herrschen in eurem Leibe“ Römer 6, 12 „Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.“ Epheser 6, 12 Der Sündenmechanismus Jakobus 1, 13-15: “Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand. Sondern ein jeder, der versucht wird, wird von seiner eigenen Lust gereizt und gelockt. Danach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.“ „Und das Weib sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte.“ 1. Mose 3, 6 1. Johannes 2, 1+2: „Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten. Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.“
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2009-05-10 Gottesdienst mit dem Thema “Singet dem Herrn ein neues Lied!“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Singet dem Herrn ein neues Lied! Predigttext: Psalm 98 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt a) Singet dem Herrn! - das ist eine Aufforderung, geradezu ein Befehl. Kann man Singen befehlen? b) Was ist, wenn uns gar nicht zum Singen zu Mute ist? c) Warum sollen wir singen? d) Was sind seine Wunder? Wir wollen uns wieder daran erinnern lassen, dass Gott loben ein wichtiges, unverzichtbares und vor allem ein schönes Amt ist. Deshalb: "Singet dem Herrn ein neues Lied ...Jauchzet dem Herrn alle Welt, singet, rühmet und lobet ..."
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2009-04-26 Gottesdienst mit dem Thema “Was bedeutet Gnade?“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Was bedeutet Gnade? Predigttext: div. Bibelstellen Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt Apostelgeschichte 20, 24: “Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes.“ Johannes 3,16 steht: "So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeboren Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben." 1.) Die Situation des natürlichen Menschen 2.) Das Geschenk der Gnade Psalm 51, 3-4: "Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte, tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit, wasche mich rein von aller Sünde ..." Psalm 103, 3: "Der da all meine Sünde vergibt“ Psalm 103, 8: "Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte" Psalm 103, 10: "Er handelt nicht nach unseren Sünden" Psalm 103, 13: "Wie ein Vater sich über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, die ihn fürchten" Römer 3, 22-24: „Ich rede aber von der Ge-rechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glau-ben. Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus gesche-hen ist.“ Johannes 1, 16: „Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade“ Epheser 2, 8+9: "Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.“ 3.) Die Auswirkung der Gnade Titus 2, 11-12: "Denn es ist Gottes heilsame Gnade erschienen, dass wir absagen dem nichtgöttlichen Wesen und gerecht leben 2. Korinther 12, 10: "Meine Gnade reicht für dich, denn meine Kraft kommt in deiner Schwachheit zur Vollendung". Zusammenfassend kann man sagen: Wir Menschen haben von Natur aus keine Möglichkeit, in den Genuss der doch so notwendigen Segnungen Gottes zu kommen. Die Verbindung zu Gott ist abgeschnitten, tot. Da nützen alle Bemühungen, Arbeiten, Gebete nichts. Doch Gott beugt sich in Christus zu uns in eine unheile Welt herab, um heil zu machen. Sein Motiv ist Liebe zu uns, dieses Ge-schenk von "Rettung aus der Grube" ist unverdient. Das ist Gnade. Du kannst es annehmen, akzeptieren und dich hierüber freuen, oder es ablehnen, gleichgültig sein und weiter ver-suchen, selbst das zu erarbeiten, was du allein mit menschlichen Mitteln nicht bekommen kannst, nämlich Zugang zum lebendigen Gott. Und auch als gläubiger Christ wirst du feststellen, dass du abhängig bist von Gott, der dich liebt, der dich aufbauen will, der dich zum Ziel führen will. Doch dieses Wirken wird keinem aufgezwungen, es ist ein Geschenk, eine Wohltat, eine Freundlichkeit Gottes. Wir müssen eigentlich nichts anderes tun, als die Gnade anzunehmen und in dieser Gnade zu bleiben. Galather 2, 21: „Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn die Gerechtigkeit durch das Gesetz kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.“
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2009-04-19 Gottesdienst mit dem Thema “Jesus befriedet seine Jünger“
- Prediger: Gunter Müller Thema: Jesus befriedet seine Jünger Predigttext: Johannes 20, 19-2 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1. Situation unserer Gemeinde 2. Situation der Jünger (mit genauer Situationsbeschreibung) 3. Jesus bringt Frieden 4. Thomas wo warst Du? Thomas warum zweifelst Du? 5. Jesus ist überwältigt 6. Echtes Glaubensbekenntnis 7. Wo sollten wir mehr glauben und weniger zweifeln?
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2009-04-12 Gottesdienst mit dem Thema “Segenskräfte, die uns an Ostern zuteil geworden sind“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Segenskräfte, die uns an Ostern zuteil geworden sind Predigttext: Epheser 3, 3-10 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1. Segenskräfte 2. Diese Spüren wir nicht immer 3. Geistl. Segen in himmlischen Gütern
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2009-03-29 Gottesdienst mit dem Thema “Unmöglicher Wunsch zweier Jünger“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Unmöglicher Wunsch zweier Jünger Predigttext: Markus 10, 35-45 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1. Papa, sag einfach nur Ja 2. Spielregeln beim Beten 3. Verärgerung der anderen Jünger 4. Demutshaltung Jesu
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2009-03-22 Gottesdienst vom mit dem Thema “Gott hält seine Zusage“
- Prediger: Rainer Geiss (Inspektor Chrischona-Gemeinschaftswerk und Südliches Afrika) Thema: Gott hält seine Zusage Predigttext: Maleachi 3, 13-20 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt - Wir sind nicht im Stich gelassen - Wir sind nicht vergessen - Wir sind dabei
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2009-03-08 Gottesdienst vom mit dem Thema “Echte Gemeinschaft“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Echte Gemeinschaft Predigttext: 1. Johannes 4, 7-11 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1. Gott will dir mit dieser Gemeinschaft helfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben. 2. Gemeinschaft lehrt uns wirklich zu lieben. 3. Gott kann uns positiv durch Vorbilder und Korrektur verändern. 4. Wir lernen zu dienen und uns wird gedient.
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2009-03-01 Gottesdienst vom mit dem Thema “Gott ehren...aber wie?“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Gott ehren...aber wie? Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt Wie ehrt man Gott am besten? - Gott als Herren/König annehmen, ihn fürchten und ihm gehorchen - Gott als Herrn aller Herren anerkennen, Buße tun und sich ihm unterwerfen - Zu Gottes Ehre leben durch Gehorsam und sich zu ihm bekennen - Gott danken und ihn anbeten - Opfer bringen und für ihn leben - Alles was einem wertvoll ist Gott geben - Gott dienen, ihm vertrauen und für ihn bereit sein zu leiden
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2009-02-22 Gottesdienst vom mit dem Thema “Was bringt`s?“
- Prediger: Hartmut Beyer Thema: Was bringt`s? Predigttext: Lukas 13, 6-9 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt 1. Eine unerklärliche Ertragslosigkeit 2. Eine unerfreuliche Einbuße 3. Ein unerhörter Einsatz
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2009-02-01 Gottesdienst vom mit dem Thema “Klage und Trost eines Leidenden“
- Prediger: Michael Janssen (Gideonbund Deutschland e.V.) Thema: Klage und Trost eines Leidenden Predigttext: Klagelieder 3 Gliederungspunkte/Inhalt der Predigt - Läuft im Leben alles “gut“, wenn wir zu Jesus gehören? - Wann ist mein Leben “gelungen“? - Welche Erwartungen habe ich? - Was sagt die Bibel zu diesen Fragen? - Welchen Einfluss hat meine “innere Haltung“?
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2009-01-18 Gottesdienst vom mit dem Thema “Durch den Glauben setzen wir auf die Zukunft!“
- Prediger: Thomas Schmidt (Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Gladenbach-Mornshausen) Thema: Durch den Glauben setzen wir auf die Zukunft! Predigttext: Hebräer 11, 30-31
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2009-01-11 Gottesdienst vom mit dem Thema “Wahre Solidarität“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Wahre Solidarität Predigttext: Matthäus 3, 13-17 Gliederungspunkte der Predigt 1. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode 2. Darum hat ihn auch Gott erhöht
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2009-01-04 Gottesdienst vom mit dem Thema “Jesus über die Grenze des eigenen Glaubens vertrauen“
- Prediger: Gerd-Walter Buskies (Leiter der Kinderevangelisationsbewegung KEB) Thema: Jesus über die Grenze des eigenen Glaubens vertrauen Predigttext: Matthäus 8,23 ff. Gliederungspunkte der Predigt 1. Jesus möchte, dass wir ihm über die Grenze unseres Glaubens hinaus vertrauen + Sollte Gott etwas unmöglich sein? (Bsp.: Abraham, Jairus) 2. Wie geht das? Warum fürchteten sich die Jünger? + Sie rechneten lediglich mit den Möglichkeiten, sie rechneten nicht mit der Wirklichkeit Jesu. + Der Unglaube rechnet gar nicht mit Jesus, der Kleinglaube rechnet mit den Möglichkeiten Jesu, der Glaube rechnet mit der Wirklichkeit Jesu. Jesus gibt drei Hilfen: a) Rechne mit der Wirklichkeit Jesu b) Ahme Ihn doch einfach nach c) Halte Dir die Macht Jesu vor Augen! Denk daran wie mächtig Christus ist! 3. Was sind die Auswirkungen grenzenlosen Vertrauens? Freude Ruhe wachsendes Vertrauen 4. Was ist jetzt zu tun?
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2008-12-31 Gottesdienst mit dem Thema “Wie du das Beste aus dem Neuen Jahr machen kannst“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Wie Du das Beste aus dem Neuen Jahr machen kannst Predigttext: Jeremia 29,11 Gliederungspunkte der Predigt 1. Der Daumen – stärke deine Beziehung zu Gott 2. Der Zeigefinger – Vision! 3. Der Mittelfinger – bleibe weg von allem Dreck! 4. Der Ringfinger – bleibe in bibl. Bündnissen! 5. Der kl. Finger – erwarte Außergewöhnliches!
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2008-12-28 Gottesdienst mit dem Thema “Warten auf Gottes Stunde“
- Prediger: Lothar Rapp von der Stadtmission Wetter Thema: Warten auf Gottes Stunde Predigttext: Lukas 2, 22-33 Gliederungspunkte der Predigt Simeon* wartet auf Trost Simeon war vom Heiligen Geist erfüllt Simeon wurde beschenkt *Simeon bedeutet wörtlich: Gott hat gehört
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2008-12-25 Gottesdienst mit dem Thema “Was bringt das Kind mit?“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Was bringt das Kind mit? Predigttext: Johannes 1, 1-5 + 9-14 Gliederungspunkte der Predigt Es bringt das Wort mit >>Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dieses war im Anfang bei Gott.<< Es bringt das Leben mit >>Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt<< Es bringt das Licht mit >>Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell<< (Jesaja 9, 1). Was bringt das Kind uns mit? >>Und das Wort ward Fleisch, und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.<< (Johannes 1, 14)
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2008-12-24 Gottesdienst mit dem Thema “Gottes Rettungsplan“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Gottes Rettungsplan Predigttext: Lukas 2, 1-14 Gliederungspunkte der Predigt 1. Die Botschaft Die Bibel sagt uns dazu zweierlei. Erstens: Unser Leben ist bedroht. Zweitens: Gott startet eine Rettungsaktion. 2. Die ersten Zuhörer Die ersten Leute, die es erfahren, sind die Hirten. 3. Die Botschaft der Engel Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht, siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volke widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids... Und alsbald war da bei den Hirten die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. 4. Die Zeichen Das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.
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2008-12-21 Gottesdienst mit dem Thema “Warum feiern wir Weihnachten?“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Warum feiern wir Weihnachten (Kurzandacht im Anschluss an das Weihnachtsspiel der Kinderstunde) Predigttext: Lukas 2, 1-20 Gliederungspunkte der Predigt Warum feiern wir das große Tam-Tam (Weihnachten)? 4 Nachrichten habe ich dazu. Zwei schlechte und zwei gute. Erste schlechte Nachricht: Es gibt viele Bleichgesichter die nicht wissen, warum sie das große Tam-Tam (Weihnachten) feiern. Erste gute Nachricht: Es ist richtig, dass ihr erst wissen wollt, warum ihr das große Tam-Tam feiern sollt, bevor ihr es feiert. Zweite schlechte Nachricht: Das große Tam-Tam ist kein Fest der Bleichgesichter. Zweite gute Nachricht: Das große Tam-Tam ist ein Fest für alle Menschen.
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2008-12-14 Gottesdienst mit dem Thema “Laodizea: Eine Zwischenbilanz“
- Prediger: Erwin Siefkes (Hauptamtlicher Regionalleiter für Hessen im Chrischona Gemeinschaftswerk Deutschland e.V.) Thema: Laodizea: Eine Zwischenbilanz Predigttext: Offenbarung 3, 14-20 Gliederungspunkte der Predigt 1. Jesus steht vor der Tür 2. wahrer Reichtum 3. heilende Vergebung 4. brauchbar sein
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2008-12-07 Gottesdienst mit dem Thema “Die Adresse für unser Leben!“
- Prediger: Pfarrer Olaf Schmidt von der Kirchengemeinde Gladenbach-Runzhausen/Bellnhausen Pfarrer Olaf Schmidt, mit halbem Dienstauftrag in Runzhausen tätig, ist gemeinsam mit Roland Hartmann Referent für Erwachsenenbildung im Dekanat Gladenbach. Thema: Die Adresse für unser Leben! Predigttext: Lukas 21, 25-33 Gliederungspunkte der Predigt 1. Die Welt ist endlich 2. Christen kennen die Zeichen der Zeit 3. Christen haben Hoffnung 4. Erlösung statt Katastrophe 5. Die Adresse für unser Leben
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2008-11-30 Gottesdienst mit dem Thema “Tochter Zion, freue dich...“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Tochter Zion, freue dich... Predigttext: Matthäus 21, 1-11 Gliederungspunkte der Predigt 1. Er ist der Entscheidende 2. Er ist der Verheißene 3. Jesus ist der kommende König
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2008-11-23 Gottesdienst mit dem Thema “Aufbruch zur Gelassenheit“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Aufbruch zur Gelassenheit Predigttext: 2. Petrus 3, 8-13 Gliederungspunkte der Predigt Womit rechnen wir beim Ende der Welt? Die Antwort auf die Eingangsfrage: Christen rechnen am Ende der Welt mit Christus! Unser Text gibt drei Antworten auf die bohrenden Fragen nach dem langsamen Tempo der Erfüllung von Gottes Verheissung. a) Gott steht zu seinem Wort b) Gott hat eine andere Zeitrechnung, als wir Menschen c) Gott gibt noch Zeit zur Umkehr Welche Folgerung für das Hier und Heute ergibt sich nun daraus, dass Christen am Ende der Welt mit Christus rechnen? Aufbruch in die Gelassenheit 3. Was aber von Christen ganz speziell gefordert ist? In den Versen 11 ff. ist eine doppelte Antwort zu finden: a) Wir werden zum heiligen Wandel und zum frommen Wesen aufgerufen (V. 11) Wir werden dazu aufgefordert, den Tag des Herrn zu erwarten, indem wir auf das Kommen Christi zueilen, ja, es beschleunigen (V. 12).
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2008-11-16 Gottesdienst mit dem Thema “Jederzeit bereit sein!“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Jederzeit bereit sein! Predigttext: 1. Thessalonicher 5, 1-11 Gliederungspunkte der Predigt Wie geht es uns mit diesem Text? Spüren wir den Ernst dieser Sätze, verbunden mit einer großen Verheißung? Halten wir ihn noch für zeitgemäß? Was bedeutet die Erwartung des kommenden Gottesreiches für unser Leben in den Stürmen der Geschichte?
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2008-11-09 Gottesdienst mit dem Thema “Die 7-fache Identitätsbeschreibung wer wir sind“
- Prediger: Alderk Huisinga (Prediger der Evangelischen Chrischona-Gemeinde Fronhausen-Bellnhausen) Thema: Die 7-fache Identitätsbeschreibung wer wir sind (Hinweis: Etwa bei 26 min 30 Sek. fehlt aufgrund eines technischen Problems ein kleiner Teil der Predigt. Wir bitten um Ihr Verständnis.) Predigttext: 1. Petrus 2,9 Gliederungspunkte der Predigt Die 7-fache Identitätsbeschreibung wer wir sind: 1. Wir sind Gemeinschaftswesen 2. Wir sind Auserwählte 3. Wir sind Könige 4. Wir sind Priester 5. Wir sind ein heiliges Volk 6. Wir gehören nicht mehr uns selbst 7. Wir sind Verkündiger der Wohltaten Gottes
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2008-10-19 Gottesdienst mit dem Thema “Gleiche Botschaft - unterschiedliche Wirkung“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Gleiche Botschaft - unterschiedliche Wirkung Predigttext: Matthäus 13, 18-29 Gliederungspunkte der Predigt 1. Verstehen oder Nichtverstehen des Wortes 2. Oberflächliche Aufnahme des Wortes 3. Die Konkurrenz des Wortes 4. Gute Aufnahme des Wortes
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2008-10-12 Gottesdienst mit dem Thema “Der Leib Christi“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Der Leib Christi Predigttext: 1. Korinther 12, 12-27 Gliederungspunkte der Predigt 1. Ihr seid der Leib Christi - von Gott zusammengefügt 2. Ihr seid der Leib Christi - eine Einheit in wunderbarer Vielfalt 3. Ihr seid der Leib Christi - von der Liebe geprägt. Gottes Geist wirkt an uns: a) Er fügt uns zusammen zum Leib b) Er schenkt uns eine wunderbare Vielfalt c) Er prägt uns mit seiner Liebe
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2008-10-05 Gottesdienst mit dem Thema “Reich - und dennoch arm“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Reich - und dennoch arm Predigttext: Lukas 12, 15-21 Gliederungspunkte der Predigt 1. Reich – und dennoch arm 2. Klug – und dennoch töricht
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2008-09-28 Gottesdienst mit dem Thema Ich kann auch anders ODER die “Matrix“ Sünde
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Ich kann auch anders ODER die “Matrix“ Sünde Predigttexte: Johannes 8, 34; Johannes 8, 36; Römer 6,11 Gliederungspunkte der Predigt 1) Die Macht der Sünde 2) Die Tat der Sünde Warum nicht mal Sünde „fasten“?
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2008-09-21 Gottesdienst mit dem Thema “Der vorbildliche Glaube der Gemeinde“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Der vorbildliche Glaube der Gemeinde Predigttext: 1. Thessalonicher 1, 2-10 Gliederungspunkte der Predigt "Wir danken Gott allezeit für euch alle… Liebe Brüder, von Gott geliebt, wir wissen, dass ihr erwählt seid…ihr seid ein Vorbild geworden für alle Gläubigen…" 1. Dank für das, was Gott getan hat "Denn unser Evangelium erging an euch nicht im Wort allein, sondern auch in Kraft und im Heiligen Geist und großer Gewissheit…" 2. Dank für das, was in der Gemeinde geschehen ist 3. Dank für das, was von der Gemeinde ausgegangen ist
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2008-09-07 Gottesdienst mit dem Thema “Werft Euer Vertrauen nicht weg!“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Werft Euer Vertrauen nicht weg! Predigttext: Hebräer 10, 35-39 Gliederungspunkte der Predigt Zwei Hauptworte: VERTRAUEN und GEDULD Werft Euer Vertrauen nicht weg - denn es hat einen festen Grund: Gottes TREUE zu uns! - Alle Eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch! Werfet euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat! GEDULD - das ist das Zweite, was unser Wort uns heute zuruft: Geduld habt ihr nötig, damit ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt. Er sagt: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben; wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht. (Joh. 15, 5) Diese Verbindung mit Jesus gibt unserem Leben den festen Halt und lässt Vertrauen wachsen und Geduld. Darum: dran bleiben an Jesus, in unserer an Vertrauen armen Zeit das Vertrauen zu Gott neu fest zu machen und festzuhalten, dazu sind wir heute eingeladen. Und aus diesem Vertrauen kann auch Vertrauen wachsen zu Menschen und Geduld mit uns und anderen.
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2008-08-24 Gottesdienst mit dem Thema “Gottes Tür“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Gottes Tür Predigttext: Johannes 10, 7
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2008-08-17 Gottesdienst mit dem Thema “Mit Werten das Leben in Freiheit gestalten“
- Prediger: Gerhard Tittelmaier Thema: Mit Werten das Leben in Freiheit gestalten Predigttext: 2. Mose 20, 1-18 Gliederungspunkte der Predigt 1. Die Basis ist Gottes Rettungstat (Gottes Handeln) 1.1 Gott stellt sich vor 1.2 Gott hat zuerst gehandelt 1.3 Gott hat einen Anspruch an sein Volk 2. Gott will durch seine Gebote Leben und Freiheit erhalten 2.1 Normal ist nie die Norm Gottes 2.2 Gottes Gebote erhalten und fördern das Leben 3. Gottes Gebote weisen über den damaligen (nationalen) Rahmen hinaus 3.1 Hebt das Evangelium die verbindliche Lebensordnungen der 10 Gebote auf? 3.2 Gotte Gebote offenbaren meine Verlorenheit 3.3 Jesus ist Gottes große Rettungstat
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2008-08-10 Gottesdienst mit dem Thema “Durch Kampf zum Sieg“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Durch Kampf zum Sieg Predigttext: Markus 9, 43-48 Gliederungspunkte der Predigt 1. Jesus zeigt uns, warum gekämpft werden muss 2. Jesus zeigt uns, welche Regeln für diesen Kampf gelten 3. Jesus zeigt uns, was auf dem Spiel steht
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2008-08-03 Gottesdienst mit dem Thema “Echt werden bei Jesus“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Echt werden bei Jesus Predigttext: 1. Petrus 4, 7-11 Gliederungspunkte der Predigt Drei Konkretionen: 1. Wach zum Gebet 2. Frei zum Lieben 3. Willig zum Dienst
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2008-07-20 Gottesdienst mit dem Thema “Jesus wirkt im Alltag“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Jesus wirkt im Alltag Predigttext: Johannes 2, 1-11 Gliederungspunkte der Predigt Jesus war mitten im Alltag der Menschen - nahm Anteil an ihrem ganz normalen Leben - ihrer Routine - an Sorgen - Problemen und Nöten Es war immer Gottes Anliegen unter Seinem Volk zu wohnen, mit den Menschen zusammen zu sein. So ist es auch im Leben eines Menschen in dem Jesus im Alltag ist, denn es wird zu einem anderen. Jesus und seine Jünger waren eingeladen und das zeigt uns, warum für manche der Alltag nur Routine und für andere, die den gleichen Aufgaben nachgehen, etwas ganz Erfüllendes ist. Sie haben Jesus dabei. Jesus ist die Antwort auf all unseren Mangel. Mangel damals: - Der Wein ging aus. Mangel heute: - junge Menschen - Realität der eigenen Schwächen und Versäumnisse im Leben - Nicht beherrschen des eigenen Temperaments - Leidenschaften und Süchte Warum haben wir solche Mühe Mangel im Leben zu bekennen und offen zu legen? Der Grund ist, dass wir denken, wir würden die Annahme und Bedeutung bei anderen verlieren. Wer mit seinem Mangel und Versäumnissen zu Jesus kommt, der erlebt keine Ablehnung, sondern Annahme. Jesus sucht als erstes in unserem Leben Vertrauen und Gehorsam. Dort, wo dies zusammen kommt, fängt Gott an Dinge zu tun. Wenn wir Jesus im Alltag haben und Ihn mitnehmen, auf Ihn bauen, dann wird in unserem Leben ein Glaube entstehen von dem die Bibel im 1. Petrus 1,7 sagt: „Damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus.“
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2008-07-13 Gottesdienst mit dem Thema “Tod oder Leben“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Tod oder Leben Predigttext: Römer 16, 19-23 Gliederungspunkte der Predigt 1.) Zur Sünde gezwungen, vom Tode umschlungen 2.) Durch Christus befreit, dem Leben geweiht
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2008-07-06 Gottesdienst mit dem Thema “Gott sorgt für sein Volk“
- Prediger: Gunther Müller Thema: Gott sorgt für sein Volk Predigttext: 2. Mose 16 Gliederungspunkte der Predigt I. Gott statt Lethargie, dass wir IHM vertrauen II. Gott will statt Bequemlichkeit Gehorsam III. Gott will statt Gewöhnung echte Dankbarkeit
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2008-06-22 Gottesdienst mit dem Thema “Auf Jesus sehen“
- Prediger: Stefan Bieber, Referent (Event Director) bei Willow Creek Deutschland/Schweiz Thema: Auf Jesus sehen Predigttext: 4. Mose 21, 4-9 Weitere Bibelstellen auf die Bezug genommen wird: Jesus und der Pharisäer Nikodemus (Johannes 3, 14-16) Das Vertrauen auch im Leiden nicht aufgeben: Das Beispiel von Jesus (Hebräer 12, 1+2) Gliederungspunkte der Predigt I. Ich gebe mich damit zufrieden II. Ich schreite zur Eigentherapie III. Ich komme dem Ort der Erlösung ganz nah a) Wir sagen JA zu Gottes Weg der Erlösung und sehen auf Jesus b) Wir danken Ihm c) Wir leben mit dieser Tatsache d) Wir lassen uns nicht abhalten auf Jesus zu sehen e) Unser Blick wird fest und ruht in Jesus
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2008-06-15 Gottesdienst mit dem Thema “Wer bin ich? Was ist der Mensch?“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Wer bin ich? Was ist der Mensch? Predigttext: Römer 7, 14-25 Gliederungspunkte der Predigt 1. Geknechtet und zerrissen durch der Sünde Macht 2. Geheilt und befreit durch Jesu Obermacht
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2008-06-08 Gottesdienst mit dem Thema “Von Gott geliebt!“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Von Gott geliebt! Predigttext: 1. Johannes 4, 16-19 Gliederungspunkte der Predigt 1. Die Erkenntnis der Liebe Gottes bewirkt Zuversicht. 2. Die Erkenntnis der Liebe Gottes bewirkt Wachstum und Fülle. 3. Die Liebe Gottes führt zum Dienst. Wie können wir erkennen, ob wir die Liebe Gottes erkannt haben? Neun Punkte: 1. Wenn ich das Empfinden verloren habe, dass Gott nicht gegen mich ist. 2. Wenn ich die Furcht vor Gott verloren habe, aber die Ehrfurcht vor Gott besteht. 3. Dass ich glaube, dass Gott für mich ist. 4. Dass ich glaube und empfinde, dass meine Sünden vergeben sind. 5. Ich bin dankbar für das, was Gott in seiner Liebe für mich getan hat. 6. Erweckt in mir den Wunsch, Gott wohl zu gefallen. 7. Ich habe das Verlangen, Ihn besser kennen zu lernen und Ihm näher zu kommen. 8. Ich habe den Wunsch, Ihn besser und mehr lieben zu können. 9. Liebe in Aktion.
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2008-06-01 100. Jahresfest
- Festredner: Dr. Markus Müller (Direktor der Pilgermission St. Chrischona) Thema: Jauchzen, dienen, frohlocken Predigttext: Psalm 100
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2008-05-25 Gottesdienst mit dem Thema “Christ sein bedeutet Kampf“
- Prediger: Martin Schumann von der Stadtmission in Marburg/Lahn Thema: Christ sein bedeutet Kampf Predigttext: Philipper 1, 27-30 Gliederungspunkte der Predigt 1. Kampf in der neu gewonnen Freiheit 2. Kampf für den christlichen Glauben 3. Kampf in Krisenzeiten
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2008-05-18 Gottesdienst mit dem Thema “Sehnsucht - RANDVOLL UND DOCH LEER“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Sehnsucht - RANDVOLL UND DOCH LEER Predigttext: 1. Samuel 1 + 2 Gliederungspunkte der Predigt 1. Sehnsucht – Durst nach mehr 2. Sehnsucht – Wegweiser zu Gott 3. Sehnsucht – Heimweh a. Freiheit der Liebe b. Heiliger Geist als Unterpfand
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2008-05-11 Gottesdienst mit dem Thema “Verheißung – Erfüllung – Auswirkungen“
- Prediger: Willi Diefenbach Thema: Verheißung – Erfüllung – Auswirkungen Predigttext: Apostelgeschichte 2, 14-36 Gliederungspunkte der Predigt A.Verheißung: Prophet Joel 3, 1-5 – (Verse 17-21.) David : Ich will meinen Geist ausgießen - Ps.16, 8-11 ( Verse 25-28 Johannes der Täufer: Lk 3,16 Jesus: Mt 3,11 Jesus: Apg. 1,5: 5 Der Hl. Geist wird auf Söhne und Töchter kommen (Vers17 und 18 ) Voraussagen Apg. 2,17: Weissagen: Jesus drückt es so aus: Ihr werdet die Kraft des Hl. Geistes empfangen und werdet meine Zeugen sein. B. Erfüllung – Wie ihr hier seht und hört V. 33 Paulus: 1. Kor. 11,5 – Frauen im Gottesdienst C. Auswirkungen / Reaktionen: 1. Errettung vom ewigen Tod. V. 21 2. Beweis dafür ist Jesus V.22 3. Jesus wurde am Kreuz umgebracht, er starb, V.23 4. David bekennt Jesus schon im Psalm 16: V.24 5. ER steht mir zur Rechten, damit ich nicht wanke. V.25 6. Darum ist mein Herz Fröhlich – V.26 7. Wir werden, wie Jesus, nicht dem Tod überlassen.) V.27 8. Wir kennen, wie David, den Weg des Lebens. V.28 9. Wir sind Zeugen seiner Auferstehung. V.32-35 10. So wisst ihr jetzt mit Gewissheit. V.36 D. Reaktionen der Zuhörer: 1. Die Predigt geht Ihnen durchs Herz – V.37 2. Antwort: Tut Buße und lasst euch taufen, V.38 3. Diese Verheißung/ Zusage, gilt V.39 4. Dringende Mahnung: Lasst euch herausretten V.40 5. Nur wer sein Wort annimmt und befolgt, ist gerettet V.41 6. Kennzeichen wahrer Christen: Ergebnis: Der Herr tat täglich hinzu, die gerettet wurden. V.42 - 47 E. Und heute bei uns? 1. Wir empfangen den Hl. Geist durch Buße und Taufe. Apg. 2,38 2. Wir werden vom Hl. Geist wiedergeboren Joh. 3,5 3. Wir dürfen um vermehrten Hl. Geist bitten. Luk. 11,13 4 Wir werden durch den Hl. Geist getröstet. Joh.14,26 5 Wir werden durch den Hl. Geist getrieben Röm. 8,14 6 Wir empfangen durch den Hl. Geist das Zeugnis der Kindschaft Röm. 8,16 7 Wir können den Hl. Geist belügen. (Annanias & Safira) Ap.5,3 8. Wir können den Hl. Geist dämpfen. 1. Thess. 5,19 9. Wir können Hl. Geist widerstehen/ Widerstehen Apg. 7,5 10. Wir können reden gegen den Heiligen Geist, Lästern. Mat.12,32 11. lasst euch vom Geist erfüllen. Eph. 5,18
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2008-05-04 Gottesdienst mit dem Thema “Sie fingen alle an sich zu entschuldigen“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Sie fingen alle an sich zu entschuldigen Predigttext: Lukas 14, 15-24
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2008-04-06 Gottesdienst mit dem Thema “Lebendige Steine im Bau des Reiches Gottes“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Lebendige Steine im Bau des Reiches Gottes Predigttext: 1. Petrus 2, 1-10 Gliederungspunkte der Predigt 1. Eine UNTERSEITE 2. Zwei STIRNSEITEN 3. Eine AUSSENSEITE 4. Eine INNENSEITE
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2008-03-30 Gottesdienst mit dem Thema “Vergessene Zeugen der großen Taten Gottes“
- Prediger: Siegfried Schnabel (Missionsleiter der Neukirchener Mission) Thema: Vergessene Zeugen der großen Taten Gottes Gliederungspunkte der Predigt Zwei Beispiele aus dem Alten Testament 1.) 2. Könige 5, 2-3 (Elisa heilt den aramäischen Feldhauptmann Naaman) 2.) 2. Könige 7 (Vier Aussätzige aus Samaria) Zwei Beispiele aus dem Neuen Testamtent 1.) Johannes 4 (Jesus und die Samariterin) 2.) Johannes 12, 17 (Jesu Einzug in Jerusalem)
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2008-03-23 Gottesdienst mit dem Thema “Jesus entdecken - der uns als der Lebendige begegnet“
- 1. Er gibt sich zu erkennen durch sein Wort - Maria erkennt Jesus nicht, als er zu ihr trat. - Die zwei Emmausjünger erkennen ihn zunächst nicht. Solange nicht, bis er etwas für ihn Charakteristisches und Unverwechselbares tut. - Maria erkennt Jesus nicht. Sie ist gefangen in einer Vorstellung, die seit Ostern überholt ist. - Ob wir ihn wohl erkennen? - Maria erkennt ihn erst, als er sie mit ihrem Namen ruft: „Maria!“ 2. Er stellt unseren Glauben auf festen Grund - Maria will handgreifliche Beweise haben. - Auch wir möchten das. - Jesus weist Maria zurück mit den Worten: „Rühre mich nicht an!“ - Jesus weist darauf hin, dass wahrer Osterglaube nicht an den Begleiterscheinungen der Auferstehung hängt, sondern an der Begegnung mit dem Auferstandenen. - Unser Glaube entsteht nicht an den Zeichen, sondern an dem Wort des Auferstanden. 3. Er macht uns zu Zeugen des Lebens - Die Auferweckung des Gekreuzigten ist kein Geschehen, das man still für sich behalten kann. - Gottestat am Ostermorgen will uns in Bewegung setzen. - Wer von Ostern her lebt, ist dieser Welt das Zeugnis des Wortes, der Tat, des Trostes schuldig. - Wer von Ostern her lebt, wird aller Resignation den Kampf ansagen.
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2008-03-21 Gottesdienst mit dem Thema “Das Kreuz - Fixpunkt im Leben“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Das Kreuz - Fixpunkt im Leben Predigttext: Johannes 19, 16-30
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2008-03-16 Gottesdienst mit dem Thema “Auf der letzten Etappe“
- Prediger: Lothar Rapp von der Stadtmission Wetter Thema: Auf der letzten Etappe Predigttext: Matthäus 21, 1-9 Gliederungspunkte der Predigt 1.) Es gibt was zu feiern 2.) Jesus scheint alles zu verlieren 3.) Jesus behält den Sieg
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2008-03-09 Gottesdienst mit dem Thema “Generationen verbinden“
- Prediger: Michael Greuter (Student bei der Pilgermission St. Chrischona) Thema: Generationen verbinden 1. Einstieg: Hund mit 90 min. 2. Predigt: Generationen verbinden A) Warum ist alt und jung wichtig B) Gabenorientiert C) Leute die leiten und Leiter die bevollmächtigen D) Ganzheitlichkeit E) Herzlichkeit 3. Praktisch zum mitnehmen A) Warum ist jung und alt wichtig Das Leben ist ein Mannschaftssport jeder ist wichtig und wird gebraucht, aber nicht an jeder Position. B) Gabenorientiert Erkenne deine Gaben und Möglichkeiten und setzte sie in deinem Umfeld ein. Suche, ergründe deine Begabungen immer wieder neu, so wie du immer wieder neu ein Jahr älter wirst. Wenn du sie nicht sicher kennst, unternimm Schritte sie zu entdecken und zu ergründen. Du musst nicht überall die Finger drin haben. Vertraue in die Gaben anderer und wage dafür öfter mal was Neues. C) Leute die leiten und Leiter bevollmächtigen Lasse dich belehren. Gib weiter was Gott dir als wichtiges gibt, an Leute die sich belehren lassen. Sei oder werde biblischer Vorgesetzter, Lehrer, Schüler, Angestellter, Ehemann, Ehefrau Suche jemanden der dich unterstützt, fördert oder suche jemanden den du unterstützen kannst. D) Ganzheitlichkeit. Sei wie eine Briefmarke bleibe so lange kleben, bist du am Ziel bist. Sei kein Essig in deinem Umfeld sondern lasse dich verändern. E) Herzlichkeit Versuche deine Umgebung zu verstehen, stelle Fragen, wenn du etwas nicht verstehst. Aber rede nicht hinter dem Rücken schlecht über andere! Versuche die Anderen so zu lieben wie Jesus dich liebt. Lasse dich verändern, im Gebet durch die Liebe Gottes. Lerne, neue Menschen kennen( Ausgang mit dem Zettel) Aufgabe: Nimm einen Zettel am Ausgang um eine andere Generation kennen zu lernen. Fragen: Bin ich ein GruppenspielerIn oder nicht? Welches sind deine Gaben und Fähigkeiten? Setzte ich,(die Gaben, Fähigkeiten) in meinem Umfeld zum Guten ein? Wie habe ich sie schon missbraucht? Fällt es mir leicht die Leitung abzugeben? Wo muss ich konkret anfangen Nägel mit Köpfen zu machen? In Familie, Job oder Gemeinde… Wen begleite oder fördere ich? Oder von wem werde ich gefördert oder begleitet? Eventuell Jemanden suchen! Bist du irgendwo in deinem Umfeld der „Essig“? Tratsch und klatsch wie stehst ich dazu? Gebetsvorschlag: (PS 5112-14) Du bist allmächtig und hast mich wunderbar gemacht. Herr mache mich zu einem Teamplayer. Hilf mir schlechtes reden und Essig sein abzulegen. Gib mir die Kraft Jesus, mich auch leiten und lehren zu lassen. Zeige mir Herr meine Gaben und Fähigkeiten. Lasse mich jemanden finden der mich unterstützt oder den ich unterstützen kann. Amen. Bibelstellen zur Predigt Epheser 4, 11-16 1. Korinther 12, 17-19 Sprüche 15, 5+31 Sprüche 18, 2 Epheser 6, 4+5 Epheser 5, 33 Epheser 6, 9 Kolosser 4, 1 1. Petrus 2, 18
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2008-03-02 Gottesdienst mit dem Thema “Das Geheimnis des Erfolgs“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Das Geheimnis des Erfolgs Predigttext: Johannes 12, 20-26 Gliederungspunkte der Predigt Was ist Erfolg? Ein erfolgreicher Fußballer schießt Tore, d.h. er macht seinen Job gut, ist beliebt und er verdient gut. Erfolgreich ist, wer seine Sache gut macht. Hoher Lebensstandard ist ein Zeichen für Erfolg Erfolgreich sein bedeutet auch Ziele zu erreichen. Ein Schüler hat Erfolg, wenn er die Prüfung geschafft hat. Ein Unternehmen hat Erfolg, wenn das Umsatzziel erreicht wurde. Was muss sein, damit du am Ende deines Lebens zufrieden sagen kannst: „Mein Leben war erfolgreich!“? Es geht um unser Leben als Ganzes. In Johannes 12, 20-26 finden wir das Geheimnis des Erfolgs. Lesen wir Johannes 12, 20-26 Das ist Erfolg! Ein Name über allen Namen, nicht einer unter vielen, die in die Geschichte eingegangen sind. Alle Mächte – im Himmel, auf der Erde und in der Hölle werden sich ihm unterwerfen. Jesus wird ewig regieren! Das ist Erfolg! Doch der Weg dahin ist hart. Er geht über das Kreuz. Ohne den Tod am Kreuz wäre dieser Erfolg nicht möglich geworden. Am Kreuz wurde die Macht Satans gebrochen, der Tod wurde besiegt. Das ist das Geheimnis seines Erfolgs. Jesus hat durch seinen Tod für uns die Tür zum Himmel aufgestoßen. Zwei Stichworte in den Worten von Jesus zeigen aber eine Spur auf: - Leben in Ewigkeit erhalten - bei Jesus sein Konkrete Schritte zum Erfolg: - Das eigene Leben für Jesus zurückstellen – das bewahrt - Jesus nachfolgen – fragen, was er mit mir vor hat – das vertieft unsere Beziehung - Jesus praktisch dienen – dadurch bleiben wir bei Jesus.
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2008-02-24 Gottesdienst mit dem Thema “Grenzenloses Vertrauen!“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Grenzenloses Vertrauen! Predigttext: Markus 12, 41-44 Gliederungspunkte der Predigt Könnt ihr Euch jetzt vorstellen, dass ein Mensch unserer Tage wirklich alles weggibt, was er hat? "Sicherheit"... Ich meine, darum geht es in dieser Geschichte. Und um das Vertrauen zu Gott, dieses schier grenzenlose Vertrauen, das diese arme Witwe aufbringen kann. Glaube ist nicht das Für-wahr-halten von irgendwelchen Lehrsätzen, Glaube ist zuallererst Vertrauen. Aber solchen vertrauenden Glauben bringen wir nicht mehr auf. Unser ganzes Lebenshaus ist ja auch heute auf anderen Dingen aufgebaut: - unkündbaren Arbeitsplatz - Bungalow, Reihenhäuschen, Eigentumswohnung - überschaubaren Raten an die Bausparkasse - Einkommen, Geld und allem Gut, das wir besitzen - Krankheitsvorsorge - Leistungsvermögen - Talenten - Rente - Lebensversicherung Lesen wir 1. Timotheus 6, 17-19 Gedanken, die zum vertrauensvollen Glauben helfen: 1. Wesentliche Erfahrungen unseres Lebens: - Kinder - Erfüllung eines Herzenswunsches - gelungene Operation - Bewahrung in einer brenzliche Situation 2. Verschiedene Schicksalsschläge im Leben: - Der Glaube und das Vertrauen haben mehr getragen, als alle Sicherheiten dieser Welt 3. In einem solchen vertrauenden Glauben an Gott liegt eine große Freude verborgen: - Es schenkt Freude, wenn wir alles vom Vater erwarten, mit ihm immer wieder wunderbare, oft überraschende Erfahrungen machen zu dürfen - Dieser Glaube macht fröhlich und dankbar - Er befreit von unserem verkrampften Bedürfnis nach weltliche Sicherheit, die es letztlich ja gar nicht gibt.
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2008-02-17 Gottesdienst mit dem Thema “Vom Ziel her leben“
- Prediger: Gottfried Kissel vom help center in Buchenau Thema: Vom Ziel her leben Gedanken zur Predigt 1.) Umgang mit Leid 2.) Leben in der Krise 3.) Die Wertschätzung Gottes 4.) Verhältnis zur Welt 5.) Vergebung leben 6.) Dankbarkeit leben
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2008-02-03 Gottesdienst mit dem Thema “Wie man im Glauben wachsen kann“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Wie man im Glauben wachsen kann Heilung der blutflüssigen Frau – Auferweckung der Tochter des Jaïrus Predigttext: Markus 5, 21-43 Gliederungspunkte der Predigt 1.) Zunächst müssen wir erkennen, wer Jesus ist. 2.) Wir müssen erkennen, dass jeder bei Gott wichtig ist. 3.) Wir müssen erkennen, dass der Glaube immer aktiv ist. 4.) Wir müssen erkennen, dass der Glaube wachstümlich ist.
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2008-01-27 Gottesdienst mit dem Thema “Eine bewegte Missionsreise“
- Prediger: Pfarrer Olaf Schmidt von der Kirchengemeinde Gladenbach-Runzhausen/Bellnhausen Pfarrer Olaf Schmidt, mit halbem Dienstauftrag in Runzhausen tätig, ist gemeinsam mit Roland Hartmann Referent für Erwachsenenbildung im Dekanat Gladenbach. Thema: Eine bewegte Missionsreise Predigttext: Apostelgeschichte 16, 9-15 Gedanken zum Wochenspruch am Sonntag Sexagesimae (lat. = 60 vor Ostern) aus Hebräer 3, 15 => Dieser Vers richtet sich nicht an Nichtchristen, sondern an uns Christen. Denn wer kein Christ ist, hat auch kein offenes Herz gegenüber Gott und kann es daher auch nicht verstocken. Christen haben aber ein offenes Herz gegenüber Gott und können es daher auch verstocken. Gedanken zur Predigt 1.) Paulus sitzt in Troas fest. Durch Gottes Eingreifen bekommt er ein neues Ziel: Europa 2.) Die Ereignisse in Philippi + Die Apostel gehen den Missionsauftrag in Philippi „locker“ an. Sie gehen spazieren, schauen sich die Stadt an und kommen mit den Menschen nach und nach ins Gespräch 3.) Lydia tat Gott das Herz auf + Evangelisation ist immer Gottes Sache und niemals Menschenwerk!!! 4.) Ausblick + Durch das 1. christliche Haus in Europa (Lydia) wurde die europäische Christengeschichte begründet
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2008-01-20 Gottesdienst mit dem Thema “Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig Predigttext: Römer 9, 14-24 Gliederungspunkte der Predigt Auf seine und unsere Fragen macht der Apostel drei Antworten deutlich: 1.) Gott hat uns erschaffen, - nicht umgekehrt! 2.) Gott wird uns richten, - nicht umgekehrt! 3.) Gott will uns mit seinem Erbarmen füllen, - heute
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2008-01-06 Gottesdienst mit dem Thema “Freundschaft mit Jesus“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Freundschaft mit Jesus Predigttext: Johannes 15, 9-15
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2007-12-31 Gottesdienst mit dem Thema “Gott geht mit“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Gott geht mit Predigttext: 2. Mose 13, 20-22 Gliederungspunkte der Predigt 1. Aufbruch ins Neue 2. Gott geht mit 3. Das Zeichen von Gottes Nähe Wir wünschen allen Hörerinnen und Hörern ein frohes und gesegnetes neues Jahr!
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2007-12-30 Gottesdienst mit dem Thema “Das lebenbringende Wort“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Das lebenbringende Wort Predigttext: 1. Johannes 1, 1-4 Gliederungspunkte der Predigt 1.) Simeon, der alte Mann Halten wir fest: Gottes Wort, seine Botschaft an mich ist sinnlich erfahrbar und will etwas mit meinem Leben zu tun haben. 2.) Das Leben ist offenbar geworden Halten wir fest: Gott will sein Wort durch Menschen wie mich menschlich weitergeben. 3.) Gemeinschaft mit Gott als Basis unserer Gemeinde Halten wir fest: Durch dieses Wort werden unterschiedliche Menschen zu einer Gemeinschaft verbunden, die sie trägt, im Leben und im Sterben.
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2007-12-25 Gottesdienst mit dem Thema “Himmlische Weihnachtsfreude“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Himmlische Weihnachtsfreude Predigttext: Lukas 2, 10+11
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2007-12-24 Gottesdienst mit dem Thema “Die besondere Uhr“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Die besondere Uhr Predigttext: Johannes 7, 28 - 29
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2007-12-23 Gottesdienst mit dem Thema “Große Freude!“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Große Freude! Predigttext: Lukas 2, 8 - 14
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2007-12-16 Gottesdienst mit dem Thema “Erhebt Eure Häupter, weil sich Eure Erlösung naht!“
- Prediger: Willi Diefenbach Thema: Erhebt Eure Häupter, weil sich Eure Erlösung naht! Gliederungspunkte der Predigt 1. Das Ziel vor Augen haben => Seht auf - Erhebt euere Häupter – Euere Erlösung naht. Luk 21,25 – 36 lesen: Das Ziel, die Erlösung für die zu Jesus gehörenden. Die Wiederkunft Jesu mit „großer Kraft und Herrlichkeit“ V. 27 2. Wir Wartenden müssen uns nicht fürchten Darum habe ich mit Euch geredet. Ihr habt mein Wort welches gilt. a) Die Ihr in mir Frieden habt. b) Ängste und Furcht der Menschen. Meinen Frieden, anders wie in der Welt mit ihrer Angst In der Welt habt ihr Angst. Aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. => Wie sollen wir uns verhalten, wenn es anfängt zu geschehen? 3. Wir sind Getröstete und Überwinder
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2007-12-09 Gottesdienst mit dem Thema “Meine/Deine neue Identität“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Meine neue Identität; Ich bin ein Kind/eine Tochter/ein Sohn Gottes
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2007-12-08 Gottesdienst mit dem Thema “Frohe Ostern!“
- Prediger: Tobias Zöllner, Theologiestudent an der Studien- und Lebensgemeinschaft Tabor Thema: Frohe Ostern! Gliederungspunkte der Predigt 1.) Karfreitag ohne Weihnachten? 2.) Wozu eigentlich Weihnachten? 3.) Ohne Weihnachten fehlt in Deinem Leben etwas!
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2007-11-25 Gottesdienst mit dem Thema “Warum Mission?“
- Prediger: Johannes Pfründer von der West-Europa-Mission Thema: Warum Mission? Gliederungspunkte der Predigt 1.) Gott will alle Menschen Es ist Gottes erklärter Wille, dass niemand verloren geht. (1.Petrus 3,9) 2.) Mission ist ein Befehl Gottes Missionsbefehl Matthäus 28,18-20: 1. Schritt: Geht hin! 2. Schritt: Macht zu Jüngern! 3. Schritt: Tauft! 4. Schritt: Unterrichtet im Wort Gottes! 3.) Mission ist unser Dank für unsere eigene Rettung Denn es ist uns unmöglich, von dem, was wir gesehen und gehört haben, nicht zu reden. (Apostelgeschichte 4,20) 4.) Mission ist wichtig, weil nur Menschen anderen Menschen die frohe Botschaft sagen können kein Mensch kann ... a) Gott anrufen, ohne an ihn zu glauben b) an Gott glauben, ohne von ihm gehört zu haben c) von Gott gehört haben, wenn niemand ihm von Gott erzählt hat (Römer 10,14-17) 5.) Mission ist die einzige Möglichkeit, Menschen aus der Gewalt Satans zu befreien Mission ist ein geistlicher Befreiungskampf Wir kämpfen nicht mit Fleisch und Blut, sondern mit den Herren der Finsternis. (Eph.6,12) Wer Jesus Christus als Herrn und Retter annimmt ist nicht mehr in der Gewalt Satans. Jesus Christus ist stärker als Satan. (1. Johannes 4,4) 6.) Mission ist wichtig, weil zuerst die Nichtjuden gerettet werden müssen, bevor Israel als Nation gerettet wird (Römer 11, 25) 7.) Mission ist wichtig, weil Jesus Christus bald wiederkommt Mit dem 1. Kommen Jesu auf Erden begann das Zeitalter der Gnade für alle Menschen. (Johannes 1,17) Bis zur Wiederkunft Jesu in Herrlichkeit hat jeder Mensch die Möglichkeit, Jesus Christus als Herrn und Retter anzunehmen. Wir wissen nicht, wann Jesus wiederkommt. Wenn er wiederkommt ist die Missionsarbeit zu Ende.
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2007-11-18 Gottesdienst mit dem Thema “Vergeben hilft leben“
- Prediger: Lothar Rapp von der Stadtmission Wetter Thema: Vergeben hilft leben Gliederungspunkte der Predigt 1.) Das Gesetz des Lamech „Einen Mann erschlug ich für eine Wunde und einen Jüngling für eine Beule. Mein Leben soll siebenundsiebzig mal gerächt werden.“ 1. Mose 4, 23+24 2.) Gottes Neuanfang - Jesus heilt das Leben von innen heraus - Erst durch IHN kommt etwas in Bewegung - Er löscht den Film der Vergangenheit 3.) Vergebung hat Konsequenzen Da trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht sieben mal, sondern siebzig mal sieben mal. Vier häufige Missverständnisse: a) Vergeben ist verstehen b) Vergeben erst, wenn der Andere sich ändert c) Vergeben ist vergessen d) Vergeben ist versöhnen 4.) Versöhnung erleben - Vergibst Du mir? - Ja, ich vergebe Dir. Vergib mir bitte auch! HABEN SIE HANDLUNGSBEDARF?
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2007-11-11 Gottesdienst mit dem Thema “Gottes Wille, unsere Heiligung“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Gottes Wille, unsere Heiligung Predigttext: 1. Thessalonicher 4, 1-7 Gliederungspunkte der Predigt 1.) Gottes Wille unsere Heiligung 2.) Ein Wort zu den vorehelichen Beziehungen 3.) Ein Wort zu den ehelichen Beziehungen 4.) Ein Wort zu den außerehelichen Beziehungen
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2007-11-04 Gottesdienst mit dem Thema “Begeisterung für das Wort Gottes“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Begeisterung für das Wort Gottes Predigttext: Psalm 119 Gliederungspunkte der Predigt 1.) Begeisterung für das Wort Gottes 2.) Begeisterung für das Ziel 3.) Das Ziel im Auge haben 4.) Vom Gegenwind nicht ablenken lassen
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2007-10-21 Gottesdienst mit dem Thema “Jesu Salbung durch die Sünderin“
- Prediger: Gottfried Kissel vom help center in Buchenau Thema: Jesu Salbung durch die Sünderin Predigttext: Lukas 7, 36-50
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2007-10-14 Gottesdienst mit dem Thema “Niemand ist so einsam, dass er für Jesus unerreichbar wäre!“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Niemand ist so einsam, dass er für Jesus unerreichbar wäre! Predigttext: Johannes 5, 1-16
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2007-09-30 Gottesdienst mit dem Thema “Kartoffel oder Tomate? Danken für Gottes Vielfalt!“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Kartoffel oder Tomate? Danken für Gottes Vielfalt! Predigttext: 1. Korinther 12, 4-12
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2007-09-23 Gottesdienst mit dem Thema “Wer ist eigentlich dieser Jesus?“
- Prediger: Hans-Dieter Hilverkus Thema: Wer ist eigentlich dieser Jesus? Gliederungspunkte der Predigt 1.) Die Frage nach der Gottessohnschaft 2.) Ist Jesus der Gottessohn auf den man schon so lange wartet? 3.) Jesus macht sich nicht zum Sohn Gottes, er ist es
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2007-09-16 Gottesdienst mit dem Thema “Von der Kraft des Glaubens“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Von der Kraft des Glaubens Predigttext: Lukas 17, 5-6
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2007-09-02 Gottesdienst mit dem Thema “Wer leitet Dein Leben?“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Wer leitet Dein Leben? Gliederungspunkte der Predigt 1.) Sich selber führen (gürten) 2.) Sich von Jesus führen (gürten) lassen - durch das Wort Gottes - durch den Heiligen Geist - durch den Frieden Gottes - durch geistliche Leiter Predigttext: Johannes 21, 18 + 19c
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2007-08-19 Gottesdienst mit dem Thema “Wer glaubt - kann mit Wundern rechnen“
- Prediger: Alderk Huisinga (Ev. Chrischona Gemeinde Bellnhausen/Lahn) Thema: Wer glaubt - kann mit Wundern rechnen Gliederungspunkte der Predigt 1.) Bei der Totenauferweckung des Lazarus geht es nicht um das Wunder, sondern um den Glauben der Menschen 2.) Wer glaubt wird die Herrlichkeit Gottes sehen 3.) Jesu Weisung und unser Glaube bewirken das Wunder Predigttext: Johannes 11, 1-44
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2007-08-12 Gottesdienst mit dem Thema “Jesus verlangt ganze Sache“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Jesus verlangt ganze Sache Gliederungspunkte der Predigt 1.) Nachfolge kostet alles 2.) Nachfolge will überlegt sein Predigttext: Lukas 14, 25-33
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2007-08-05 Gottesdienst mit dem Thema “Gottes frohe Botschaft“
- Prediger: Otto Goy Thema: Gottes frohe Botschaft Gliederungspunkte der Predigt 1.) Gottes Gericht über die Sünde 2.) Gottes Zeichen seiner Gnade 3.) Gottes Gabe des ewigen Lebens Predigttext: Johannes 3, 14 + 15
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2007-07-29 Gottesdienst mit dem Thema “Bleiben bei Jesus - an Jesus - in Jesus“
- Prediger: Willi Diefenbach Thema: Bleiben bei Jesus - an Jesus - in Jesus Gliederungspunkte der Predigt 1.) Ich darf, ja muss zu Jesus kommen, um gerettet im Himmel anzukommen 2.) Leben bleiben in Jesus 3.) Jesus nicht verlassen – Abfallen und die Folgen Predigttext: Johannes 15, 4-10
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2007-07-22 Gottesdienst mit dem Thema “Das Leben als Gottesdienst“
- Prediger: Harald Pausch Thema: Das Leben als Gottesdienst Gliederungspunkte der Predigt 1.) Was erwartest Du vom heutigen Gottesdienst? 2.) Was stört Dich an den Gottesdiensten? 3.) Wie sieht ein vernünftiger Gottesdienst aus? Predigttext: Römer 12,1
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2007-07-15 Gottesdienst mit dem Thema “Gott erlöst sein Volk“
- Prediger: Gunter Müller Thema: Gott erlöst sein Volk Gliederungspunkte der Predigt 1.) Gott erlöst sein Volk 2.) Israel Gottes Zeuge vor der Welt 3.) Gott führt sein Volk aus Babel 4.) Gott tilgt Israels Sünde Predigttext: Jesaja 43
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2007-07-08 Gottesdienst mit dem Thema “Worüber Gott sich freut“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Worüber Gott sich freut Gliederungspunkte der Predigt 1.) Es ist etwas verloren 2.) Es wird etwas gesucht 3.) Es herrscht Freude Predigttext: Lukas 15, 1-10
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2007-07-01 Gottesdienst mit dem Thema “Gottes Grösse“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Gottes Grösse Ein paar kurze zusammenfassende Gedanken zur Predigt Gottes Größe kann nie von Menschen erkundet werden. Viele Forschungen werden unternommen, aber Gott und seine Größe kann niemals von Menschen ergründet werden. Alles was wir sehen und auch nicht sehen ist von dem Schöpfergott geschaffen. Einen kleinen Teil haben wir erforscht. Vieles bleibt für uns Menschen verborgen. Der Mensch ist das besondere Wunder, das Gott geschaffen hat. Gott hat den Menschen wunderbar gemacht. So sagt es David in Psalm 139. Weil Gott uns so wunderbar gemacht hat, werden wir aufgefordert an diesen Gott zu glauben und ihm zu vertrauen. Das Vertrauen ist immer ein Lernprozess, niemals ein Besitz. Gott ist es wert, dass wir ihm vertrauen, mit ihm rechnen, nach ihm fragen. Wir sind klug, wenn wir das tun. In Jesus Christus, seinem menschgewordenen Sohn, hat Gott seine Nähe zu uns Menschen dokumentiert. Er will es mit uns zu tun haben. Er will uns in Treue und Liebe begegnen. Deshalb können wir auf ihn trauen. Ihm zu vertrauen ist alles andere, als ein Risiko. Er ist der Schöpfer, der Herr des Himmels und der Erde. Und er ist vor allem der Gott der Liebe, der es mit uns so unendlich gut meint.
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2007-06-24 Gottesdienst mit dem Thema “Der Hauptmann Kornelius“
- Prediger: Michael Dinter vom help center in Buchenau Thema: Der Hauptmann Kornelius Predigttext: Apostelgeschichte 10
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2007-06-17 Gottesdienst mit dem Thema “Eine Botschaft die zu Herzen geht“
- Prediger: Frank Spatz Thema: Eine Botschaft die zu Herzen geht Predigttext Sprüche 23, 26: “Gib mir, mein Sohn, dein Herz und lass deinen Augen meine Wege wohlgefallen.”
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2007-06-10 Gottesdienst mit dem Thema “Dankbarkeit“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Dankbarkeit Gedankenanstoss Drei Gründe warum Du dankbar sein kannst: 1. Dir geht es anders als den Aussätzigen 2. Du bist heute im Gottesdienst 3. Jesus Christus will der Herr deines Lebens sein. Gliederungspunkte der Predigt 1. Dankbar sein, weil Gott handelt 2. Dankbar sein heißt: Gott die Ehre geben 3. Der höchste Grund der Dankbarkeit Predigttext: Lukas 17, 11-19
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2007-06-03 Gottesdienst mit dem Thema “Gottes Segen für uns“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Gottes Segen für uns Gliederungspunkte der Predigt 1. Was der Segen bedeutet 2. Was der Segen nicht bedeutet 3. Wo wir den Segen erfahren können Predigttext: 4. Mose 6, 22-27
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2007-05-27 Pfingstgottesdienst
- Prediger: Andreas Schäfer Gliederungspunkte der Predigt 1.) Unser Glaube beruht auf Wissen und Gewissheit 2.) Es geht in unserem Glauben um Jesus 3.) Es geht um den Gekreuzigten 4.) Jesus herrscht über alles Predigttext: Apostelgeschichte 2, 1-47
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2007-05-20 Gottesdienst vom mit dem Thema "Leben mit dem Geist Gottes"
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Leben mit dem Geist Gottes Gliederungspunkte der Predigt 1.) Was tut der Geist? 2.) Wer kennt den Geist? 3.) Wie können wir den Geist erleben? Predigttext: Johannes 14, 15-26
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2007-05-13 Gottesdienst vom mit dem Thema "Beten - Kraftquelle für den Alltag"
- Prediger: Martin Schumann Thema: Beten - Kraftquelle für den Alltag Gliederungspunkte der Predigt 1.) Jesus ist die Kraftquelle 2.) Leben aus der Kraftquelle - Hingabe an Gott a) Aufblick b) Einblick c) Ausblick - Ehrlich werden vor Gott 3.) Kraftquelle für andere - Gebet für schwierige Menschen Predigttext: 1. Timotheus 2, 1-6
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2007-05-06 Gottesdienst vom mit dem Thema “Gott ist mein Heil“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Gott ist mein Heil Gliederungspunkte der Predigt 1.) Davon leben, dass Gott unser Heil ist 2.) Dafür danken, dass Gott unser Trost ist 3.) Darüber reden, dass Gott unsere Hilfe ist Predigttext: Jesaja 12, 1-6
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2007-04-29 Gottesdienst mit dem Thema “Reich an Hoffnung“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Reich an Hoffnung Gliederungspunkte der Predigt Es sind zwei parallel aufgebaute Teile, aus denen unser Predigttext besteht. Teil 1: Verse 1-6 Teil 2. Verse 7-13 In vier Teilen entfaltet Paulus das Thema: A. Tragt einander, nehmt einander an B. Verweis auf das Leben Jesu C. Verweis auf die Bibel (AT) D. Bitte an Gott In seiner Begründung sagt er: 1. Schau Jesus an 2. Schau in die Schrift 3. Schau auf Gott Predigttext: Römer 15, 1-13
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2007-04-15 Gottesdienst mit dem Thema “Alles auf eine Karte setzen“
- Prediger: Michael Gerhardt Thema: Alles auf eine Karte setzen Gliederungspunkte der Predigt 1.) Wenn wir uns von Gott abhängig machen, dann wird unser Leben heiliger sein! (Vers 2) 2.) Was passiert, wenn wir uns von Gott abhängig machen? (Verse 3-6) 3.) Was passiert noch, wenn wir uns von Gott abhängig machen? (Vers 8) Schlussgedanken - Gott möchte, dass wir aus unserer eingeengten Glaubenssituation aufbrechen - Gott akzeptiert es nicht, dass sein Volk eingeengt wird - Gott möchte nicht, dass Dein Glaube festsitzt Predigttext: Psalm 114
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2007-04-08 Gottesdienst mit dem Thema “Christus ist auferstanden!!!“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Christus ist auferstanden!!! Predigttext: Matthäus 28, 1-20 Bedeutung von Ostern: Der Tod ist vernichtet! Der Sieg ist vollkommen! Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist deine Macht?
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2007-04-06 Gottesdienst mit dem Thema “Das Wort von der Versöhnung“
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Das Wort von der Versöhnung Gliederungspunkte der Predigt 1.) Gott nimmt die Sünde ernst 2.) Gott nimmt seine Liebe ernst 3.) Gott nimmt uns Menschen ernst Predigttext: 2. Korinther 5, 19-21
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2007-04-01 Gottesdienst mit dem Thema “Das hohepriesterliche Gebet“
- Prediger: Gunter Müller Thema: Das hohepriesterliche Gebet Gliederungspunkte der Predigt Die tiefste Offenbarung Jesu - Ein ganz persönliches Gebet 1.) V. 1-5 Herrlichkeit - nicht Selbstherrlichkeit 2.) V. 6-8 Die gute Nachricht – verlässlich, weil Gott selbst redet; vgl. Heb. 11, 1+2 3.) a V. 9-12 Bitte um Schutz – das Einheit entsteht; vgl. Eph. 4. 1-6 3.) b V. 13-19 Bitte um Schutz – der Zeugen 3.) c V. 20-23 Bitte um Schutz – das Zeugnis passiert 4.) V.24-26 Liebe zu Gott – Einheit in Gott; vgl. 1.Joh. 5, 1-5 Die Liebe zu Gott ist der Schlüssel allen Handelns der Glaubenden! Predigttext: Johannes 17, 1-26
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2007-03-11 Gottesdienst mit dem Thema "Werktag und Feiertag"
- Prediger: Radivoje Stevanovic Thema: Werktag und Feiertag Gliederungspunkte der Predigt 1.) Arbeit ist kein Fluch, sondern Segen 2.) Nicht die Arbeit, sondern ihre Fruchtlosigkeit ist der Fluch des Sündenfalls 3.) Arbeit ist gut, Freizeit ist besser Predigttext: Prediger 3, 12 „Es gibt für den Menschen nichts Besseres unter der Sonne als Essen und Trinken und fröhlich sein und es gut zu haben in seinem Leben. Das begleitet ihn bei der Arbeit ein Leben lang.“
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2006-03-12 Männertag in Linden
- Die folgende Aufzeichnung.....
